#63 Puerto Escondido: A little paradise at the Pacific Ocean

Urlaub vom Reisen? Warum auch nicht?! Schließlich kann Reisen (im Sinne von etwas unternehmen, etwas erleben und ständig neue Eindrücke in sich aufnehmen) auch mal strapaziös werden. Reisemüdigkeit haben wir das erste Mal so richtig in Australien kennengelernt, als wir noch im Dachzelt gewohnt haben. Wir haben uns damals kurzerhand entschieden, so schnell wie möglich Arbeit und Wohnung zu finden und sind im beschaulichen Lennox Head gelandet. Es tut für Geist und Körper gut, für mehr als nur zwei oder drei Tage an einem Ort zu verweilen. Aufgrund dieser Erfahrungen haben wir uns ja auch in Guatemala für den einwöchigen Spanischkurs entschlossen. Nun wollen wir nach vielen kürzeren Stationen wenigstens sechs Tage lang am Strand des pazifischen Ozeans verbringen. La Punta Zicatela nahe des Küstenstädtchens Puerto Escondido wird für uns der einzige Ort sein, an dem ich in Mittelamerika surfen gehen kann.

Taking a holiday from traveling? Why not?! After all, traveling (in the sense of experiencing and constantly absorbing new impressions) can sometimes be exhausting. The first time we really got to know ‘travel fatigue’ was at the time when we lived in the rooftop tent in Australia. At that time, we decided to find work and accommodation as quickly as possible and ended up in laid-back Lennox Head. For our mind and body, it just feels good to stay in one place longer than just two or three days. Based on this positive experience, we also decided to take the one-week Spanish course in Guatemala. Now, after many short stops here and there, we want to spend at least six days on the beach at the Pacific Ocean. La Punta Zicatela near the coastal town of Puerto Escondido will also be the only place where I can go for a surf in Central America.

Bis auf das Surfen, ein paar Strandrestaurants und Straßenhunde gibt es hier nicht viel. Wir haben uns eine sehr schöne Unterkunft mit Pool und Klimaanlage gegönnt. Das hat sich auch mehr als gelohnt, denn von 12 Uhr bis zum frühen Nachmittag herrscht eine zermarternde Hitze. Ich stehe jeden Morgen um sechs Uhr dreißig auf, um die beste Zeit zum Surfen zu erwischen. Nicht nur aufgrund der angenehmen Temperaturen so früh morgens, denn die Wellen sind relativ klein und daher auch von Anfängern surfbar. Ab acht Uhr werden Unmengen von surfwilligen Touristen von ihren Surflehrern in die Wellen geschoben, ohne Rücksicht auf andere oder auf Regeln. Mir graut es innerlich davor, solchen „Surfern“ in Frankreich oder Spanien im Wasser zu begegnen. Bitte: macht in Europa nochmal einen Kurs und lernt wenigstens die wichtigsten Regeln und wie man eine Welle anpaddelt. Nicht überall wird man in die Welle geschubst.

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There is not much around here, except good surf, a few beach restaurants and street dogs. We booked a very nice accommodation with pool and air conditioning, which was definitely worth it because there is a searing heat during the day. I get up every morning at 6:30 am to get the best surf. It’s not only because of the pleasant morning temperatures. Waves here are small and suitable for beginners. So from eight o’clock onwards, local surf teachers are pushing paying tourists into the waves while ignoring others or any rules. I am afraid to encounter such „surfers“ in France or Spain in the water. Please take another few lessons in Europe again and at least learn the most important rules and how to paddle into a wave. You´re not always getting comfortably pushed into the waves.

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Auf der Busfahrt von Oaxaca nach Puerto Escondido lernen wir Sam kennen, einen supernetten Briten. Er hat drei Monate Surftrip quer durch Mittelamerika vor sich. Mit ihm verbringe ich die nächsten Tage frühmorgens und spätnachmittags in den Wellen und es macht super viel Spaß. Bis dann wieder die Surfschulen anrücken. Oder eine Horde richtig guter Mexikaner, die dann das Lineup beherrschen. Abends schlürfen wir mal gemeinsam einen Cocktail und Lotti quetscht Sam über den bevorstehenden Brexit aus. Ansonsten machen wir nicht viel. Die Liegen am Pool in unserem Hotel sind sehr einladend und auch regelmäßig von uns besetzt. Lotti arbeitet an ihrer Bräune, bzw. an der Produktion weiterer Abermillionen von Sommersprossen. Die Gäste aus den ersten zwei Nächten sind abgereist und haben im Kühlschrank leider ihr Corona vergessen. Da wir ansonsten die einzigen Gäste sind, haben wir uns erbarmt und genehmigen uns immer mal wieder ein kühles Bier. Macht sich übrigens auch sehr gut beim Betrachten des Sonnenuntergangs am Strand. Die Straßenhunde raufen sich genau dann auch alle zusammen und spielen Fangen im Sand.

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During the bus ride from Oaxaca to Puerto Escondido we meet Sam, a super friendly British guy. He is just at the starting point of his three-month surf trip across Central America. We are spending the next early mornings and late afternoons in the waves together and have a lot of fun. Well, until the surf schools show up. Or a bunch of really good Mexicans, who then dominate the lineup. In the evenings, we kill some cocktails together and Lotti asks Sam about the upcoming Brexit. Otherwise there is not too much to do. The beach chairs at the pool in our hotel are very inviting and also regularly occupied by us. The other guests from the first two nights have left and unfortunately left their corona in the fridge. As we are the only other guests at the moment, we feel obliged to finish their beer for them. Drinking beer does also nicely gets along with watching the sunset on the beach. The street dogs all come together and play catching in the sand.

Um wenigstens doch mal etwas zu unternehmen, liegen wir mal für ein paar Stunden nicht auf den Liegen an unserem Pool, sondern auf Liegen in einer kleinen Bucht in Puerto Escondido, in der keine Wellen brechen. Ja, wir liegen viel. Ist ja gerade auch Urlaub und nicht Reisen. In der Bucht kann man hervorragend im 30 Grad warmen Wasser dümpeln. Von hier aus starten wir einen anderen Tag auch auf eine Bootstour, um ein paar Kilometer vor der Küste nicht nur Delfine zu sehen, sondern auch mit ihnen zu schwimmen. Letzteres stellt sich leider als fast unmögliches Unterfangen heraus, denn die kleine Gruppe Delfine sind ziemlich scheu und schwimmen schnell weiter. Beeindruckend finde ich aber noch das Plankton, was in der scheinbar unendlichen Tiefe des blauen Ozeans glitzert. Wir sehen auch die ein oder andere Meeresschildkröte. Die armen Tiere sind nicht gerade die schnellsten, und bevor ein Exemplar fix abtauchen kann, ist der Skipper schon über Board gesprungen und hält die Schildkröte fest. Sie wehrt sich halbherzig, scheint dieses Prozedere aber schon zu kennen. Was sie wohl denken mag? Schon wieder diese Touristen mit ihren GoPros und Smartphones, die sie mir ins Gesicht halten, als sei ich die einzige Schildkröte auf dieser Welt… Immerhin werde ich gleich wieder losgelassen, und dann tauche ich ganz tief hinab.

Es wird Zeit wieder weiterzureisen. Auch wenn wir noch auf der Yucatan-Halbinsel viel vor uns haben, sind wir kopfmäßig schon ein kleines bisschen auf der Heimreise.

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To change the scene, we change the pool loungers for beach chairs at a small bay in Puerto Escondido where no waves break. Taking into account that the water temperature is around 30 degrees, taking a dip is not really a cool-off, but we still enjoy the crystal clear water. From this bay we also start a boat trip the other day, aiming to swim with dolphins a few kilometers off the coast. Unfortunately, this turns out to be almost impossible, as the small group of dolphins are rather shy and swim away pretty fast. But I also like the plankton, which glitters in the seemingly endless depth of the blue ocean. Moreover, we also see a few sea turtles. The poor animals are not the fastest, so the skipper has an easy job jumping over board and catching a turtle with his bare hands. She defends herself half-heartedly, but already seems to know this procedure. What is she thinking? Again, these tourists with their GoPros and smartphones, taking pictures of me as if I was the only turtle in the world … as soon as I’ll be released, I will dive very deep…

It´s time to travel again. Even though we still have a lot to do on the Yucatan Peninsula, our mind is already preparing to return home soon.

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#62 Oaxaca: The coolest waterfall I’ve ever seen

Ab in die nächste Stadt. Nach 12 Stunden im mexikanischen Nachtbus kommen wir leicht verschlafen in Oaxaca an. Für die Stadt im gleichnamigen Bundesstaat haben wir nur drei Nächte eingeplant – die Vorfreude auf die kommenden Strandtage ist bereits zu groß um viel Zeit in einer Großstadt zu verplempern.

Großstadt ist vielleicht übertrieben: Oaxaca hat gerade einmal 300.000 Einwohner. Trotz der Tatsache, dass die Architektur San Cristóbal verdammt ähnelt, erscheint mir auf den ersten Blick alles ein bisschen lauter, größer und touristischer.

Let’s get to the next city. After 12 hours in a Mexican overnight bus we tiredly arrive in Oaxaca. In the city, which is located in the state of the same name, we have planned to stay three nights. After weeks of not-seeing the ocean, we can’t wait to finally feel the sand underneath our feet again. Therefore, why should we spend too much time in another big city?

Well, maybe I shouldn’t call it big city – Oaxaca has only 300.000 citizens. Although the city feels like lookalike of San Cristóbal regarding architecture, everything seems a little bit bigger and more touristy.

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Wie wir am nächsten Tag bei der Free Walking Tour feststellen, sind die beiden Städte doch nicht so grundverschieden – zumindest was die Anzahl der Kirchen angeht. Vor der Kathedrale von Oaxaca, an der die Tour beginnt, bestaunen wir zunächst die Zeltstadt, die auf dem angrenzenden Platz aufgebaut ist. Die Lehrer streiken mal wieder, ist die nüchterne Antwort unserer Führerin. Wofür sie genau streiken, weiß sie leider nicht – mal ist für es mehr Gehalt, mal ist es für mehr Rente, mal ist es für weniger Arbeitszeit, sagt sie. Vor dem Stadthaus sind weitere Stoffbahnen mit Forderungen aufgehängt. Ob die auch von den mexikanischen Lehrern kämen, frage ich. Nein, das ist eine andere Berufsgruppe, die gerade streikt, ist die Antwort. Fazit: Mexikaner mögen anscheinend gerne streiken und sind, wie wir zudem erfahren, nicht wirklich zufrieden mit der aktuellen politischen Situation. „Vielleicht wird es ja mit dem nächsten Präsidenten in Mexiko besser“ scherzt eine texanische Teilnehmerin unserer Gruppe. „Das hoffe ich“ ist die vielsagende Antwort unserer Führerin. „Das hoffe ich für uns auch“ ergänzt die Texanerin und ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen.

On the next day, we take part in a free walking tour. First thing we learn – both cities are similar regarding the amounts of churches you find everywhere. On our meeting point, which is, of course, a church, we’re surprised to spot a little tent city which has been set up at the main square. It’s a teacher strike, our guide tells us. What are they striking for?, we ask. It’s always something different, the guide replies. On the opposite side of the square, in front of the city hall, there are even more banners. Does this belong to the teacher strike as well?, I ask. No, that’s a different strike, the guide says, and adds: Mexicans love to strike. And apparently, they don’t seem to be that happy with their current political situation, as we learn later. One of the other tour participants, an older Texan lady, tries to find supportive words: ‘Maybe everything gets better with your next president’, she says.  And adds: ‘We hope that for ourselves, too’.

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Wir schließen die Stadttour mit einem typischen Eis aus Oaxaca ab. Leche quemada con tuna sollen wir bestellen, sagt die Führerin. Bedeutet Tuna gleich Thunfisch? Die Begriffsbezeichnung geht weiter über meine aktuellen Spanischkenntnisse hinaus, aber davon lassen wir uns natürlich nicht abschrecken. Es wird schon schmecken. Wie sich heraustellt, ist Leche quemada con tuna kein Thunfischeis, sondern Milcheis mit einem Topping aus Feigenkaktuswassereis. Für alle Nicht-Botaniker unter euch habe ich mal ein Foto von einem original-mexikanischen Feigenkaktus geschossen (bei dem Feigenkaktus handelt es sich um die platten, tropfenförmigen Kakteen im Hintergrund). Vielleicht habt ihr ja selbst einen zu Hause auf der Fensterbank und ich kann im nächsten Sommer ein Feigenkaktuseis bei euch essen.

At the end of the city tour (which of course, ends at another church), we follow the recommendation of our tour guide and try Leche quemada con tuna. To be honest, I don’t know what I am ordering but I pray that it has nothing to do with what I translate with the little Spanish I know (and that would be burned milk with tuna). It turns out that tuna is not a sort of fish but a red slushy ice made from prickly pear cactus. For all of you who don’t know what that is – I spared neither expense nor effort to shoot a prickly pear cactus in Mexico (it’s the flat cactus in the back of the picture). Maybe one of you has a prickly pear cactus at home so we can eat prickly pear cactus ice-cream during the next summer. I really liked the flavour of it.

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Es hat tatsächlich bis Oaxaca gedauert, um Kakteen in der Landschaft zu entdecken. Da ich auch kein Botaniker bin überlasse ich euch mal lieber die korrekte Bestimmung für die nachfolgenden Fotos. Ich bin auf jeden Fall überrascht, wie unfassbar viele riesige Kakteen wir bereits zu Gesicht bekommen haben. Auch wenn ihr jetzt vielleicht sagt: Aber du bist doch in Mexiko, was erwartest du? – Ich werde mich weiterhin an jedem einzelnen Kaktus erfreuen, den wir zu Gesicht bekommen. Wusstet ihr zum Beispiel, wie riesige Kakteen aussehen, wenn sie absterben? Es sieht fast aus wie ein menschliches Skelett.

It actually took me until Oaxaca to spot the first cactus. Believe me, otherwise I would have spammed you before with hundreds of photos (as I intend to do now). I don’t know why, but standing next to a two-meter big cactus is making a big impression on me. I can’t fight it, I would start studying biology right away if it’s only about cactus. And to be honest, did you know how a dead cactus looks like (besides that one on your window board)? I doubt it, because I didn’t know before either. Watch and learn!

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Mein persönliches Highlight in Oaxaca (neben den unzähligen Kakteen) war der Besuch des Hierve el Agua. Die Steinformationen auf der Hochebene wirken wie ein riesiger eingefrorener Wasserfall. Versteinert sind die Wasserfälle nicht ganz, es läuft nur nicht so viel Wasser herunter wie beispielsweise bei den Wasserfällen von Agua Azul. Und da das Wasser hier besonders mineralstoffreich ist, hat es mit der Zeit die besonderen Steinformationen geschaffen. Während wir am unteren Ende des Wasserfalls stehen, komme ich mir vor, als würde ich in einer Outdoor-Tropfsteinhöhle stehen. Es ist wahnsinnig beindruckend! Auch als wir oben sehen, wie das warme Wasser aus dem Berg sprudelt, bin ich von der Tatsache, dass diese Wasserfälle in über Tausenden von Jahren entstanden sind, überwältigt. Als Extra gibt es die wunderschöne Landschaft und einen natürlichen Infinity Pool gratis mit dazu – der Besuch gehört jetzt schon zu einem meiner absoluten Naturhighlights unserer Reise. Was wir übrigens auch noch besucht haben, ist der dickste Baum der Welt – der Tule Baum. Er soll fast zweitausend Jahre alt sein und hat teilweise einen Durchmesser von mehr als vierzig Meter. Ganz schön viele Eindrücke also! Und weil wir ja nicht nur unterwegs sind, um neue Dinge zu erleben, sondern auch, um uns physisch und psychisch auf den stressigen Arbeitsalltag vorzubereiten, haben wir als nächstes einen kleinen Mini-Urlaub eingeplant. Nach all den Ruinen, Bäumen und Wasserfällen wird es Zeit für ein wenig Strandurlaub. Puerto Escondido, wir kommen!

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My personal favourite in Oaxaca was actually our visit to Hierve el Agua, massive petrified waterfalls. The waterfalls have been created during thousands of years due to its fresh spring water which is over-saturated with minerals. It’s a crazy feeling standing next to a frozen-like 30-meter-high water waterfalls. I’d say it’s comparable to a dripstone cave, but much better. On top of that, the landscape around Hierve el Agua is absolutely stunning. And did I mention there is a natural infinity pool where we could go for a swim? For me, this was surely one of the best natural attractions we visited on our travel! What also impressed me was the visit of the biggest tree in the world – the Tule tree, which is around 2000 years old and has a diameter of more than 40 metres. You see, this world trip is not only fun, but also caters educational purposes. And because that’s tough to take non-stop, we decided it’s time for a mini-vacation. For the next week, you will therefore find us in Puerto Escondido, lying at the pool or beach, surfing, reading a book, and preparing ourselves for the upcoming return to Germany.

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bis bald charlotte