#60 Tikal and Palenque: Visiting Maya ruins, crossing the border and how I lost my credit card

Busfahrten sind was Feines. Traditionelle Musik wird in Dauerschleife gespielt. Die Klimaanlage funktioniert mal, und oft auch nicht. In den kleinen Toyota Hiace Vans hier in Guatemala gibt es übrigens nur einen Regler für den ganzen Bus. Da können schon einmal kleine Gefechte um die richtige Reglereinstellung stattfinden. Man kann Freunde finden, oder sich Feinde machen. Die wichtigste Regel: Niemals in die erste Reihe gehen, aber das habe ich ja schon im letzten Post erwähnt.

Wir sind nach neun Stunden Fahrt endlich in Flores angekommen. Wir haben uns amüsiert, dass wir zunächst anderthalb Stunden in die falsche Richtung nach Cobán gefahren sind. Um zwei Leute abzusetzen, die Richtung Antigua fahren wollen. In der Pause am McDonalds treffen wir andere Leute aus Lanquin wieder. Ihr Bus ist auch nach Cobán gefahren, um Leute umsteigen zu lassen. Man merke also: Direkt ans Ziel kommt man in Guatemala nicht, aber zum Schmunzeln bringt es einen immer wieder. So auch das kleine Informationsbriefing, welches wir gratis und kostenlos kurz vor unserer Ankunft in Flores bekommen. Die dazu gestiegene Dame erklärt, wie wir von Flores am besten nach Tikal zu den Mayaruinen kommen. Welche Touren es gibt, wie viel der Eintritt kostet, und dass ihr Unternehmen natürlich die absolut besten Angebote hat. Wir halten an einem Straßenrand, während sie uns gerade Bustickets nach Belize andrehen möchte, und sie erklärt, dass wir jetzt noch die Möglichkeit haben, einen Bankautomaten aufzusuchen. Was eine nette Geste des Busunternehmens. Weil der einzige ATM auf der Halbinsel Flores natürlich heute nicht funktioniert, sagt sie. Das Naivitätslevel unserer Mitfahrer ist gering, und so bleiben alle seelenruhig sitzen, auch als die Frau abermals beteuert, dass ABSOLUT KEIN Bankautomat in Flores funktioniert. Als wir am nächsten Tag den Bankautomaten in Flores aufsuchen, können wir tatsächlich und total unerwartet ohne Probleme Geld abheben. Mensch, was eine schöne Überraschung.

There is nothing better than bus rides. You have to listen to traditional music nonstop, the aircon does not always work and you can easily make new enemies by deciding to put the both of it on full power.

After nine exhausting hours we finally reach Flores. Funnily, we first rode one and a half hours in the opposite direction to drop off some people in Coban. While we enjoy a 20-minute stopover at the McDonalds parking lot, we find out that all other busses did the same – instead of driving six hours straight to Flores, everyone takes a detour to Coban. Why not have one single bus drive to Coban only? We don’t know, but apparently a “direct” route is not possible in Guatemala. At least, we can still make fun of it. Same counts for the free information briefing we get twenty minutes before we reach Flores. The lady that enters our bus briefs us about all necessary details regarding the ruins of Tikal and of course offers the best and cheapest day tours. While she is also pointing out that her company offers the greatest bus connections to Belize, we stop at a parking lot. This is the last chance to get cash before entering Flores, she tells us. Because of course, the only existing ATM in Flores is not working today. How genuine from the bus company to enable us using a different ATM instead. Somehow, no one in our bus is naïve enough to fall for the trick even though she also repeats this information in English. And weirdly enough, Marius and I can easily withdraw cash the next day without any problem. What a surprise!

Flores begrüßt uns mit tropisch heißem Klima. Die Idee, lediglich ein Zimmer mit Ventilator zu buchen, stellt sich als ein fataler Fehler heraus. Gut, man könnte behaupten, in den drei Nächten hätte ich meine Erkältung effektiv ausgeschwitzt. In Wirklichkeit ist an Schlaf kaum zu denken und einzig die kalten Duschen, die alkoholischen Kaltgetränke und die Tatsache, dass wir nach einigen Wochen mal wieder selbst kochen können retten uns das Leben. Trotzdem ist Flores ein sehr schönes Örtchen, aber man sollte sich sicher sein, dass man 37 Grad schwülwarme Hitze gut verträgt – auch nachts.

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Flores welcomes us with tropical hot weather. The idea to only book a room with a fan turns out to be a bad one. Well, I could be positive and state that it probably helped me to get over my cold quicker because I sweated so much. To be honest, sleeping in a room at 35° is a real challenge and only cold showers, cold alcoholic beverages and the fact that we could use the hotel kitchen for the first time in weeks to cook something on our one saved us from dying in the constant heat. Nevertheless, Flores is a beautiful little town, but you should make sure that you can cope with the heat before coming (or just spend more for a room with aircon).

Die Tour zu den Mayaruinen nach Tikal startet dem Wetter angepasst früh morgens. Bereits um vier Uhr morgens versammeln wir uns am Busparkplatz. Auch hier dasselbe Spiel: Komfort wird in guatemaltekischen Busunternehmen nicht großgeschrieben. Der Bus ist bis auf den letzten Platz gefüllt, selbst die Notfallklappsitze werden ohne mit der Wimper zu zucken besetzt. Der einzige Fluchtweg bleibt damit das Fenster. Für anderthalb Stunden Fahrtzeit ist es auszuhalten, aber in dem Gefährt will man ungerne länger sitzen. Nachdem wir unsere Eintrittskarten bezahlt haben und zum Parkeingang gefahren sind, die nächste amüsante Überraschung. Hat die nette Dame im Reisebüro gestern doch noch beteuert, dass ihr Büro nur kleine Führungen mit maximal 10-15 Leuten anbieten würde. Ich zähle grob nach, wir befinden uns in einer Gruppe von mindestens 35 Leuten. Und so schlecht bin ich nicht im Zählen.

Due to the heat, the tour to Tikal starts rather early. Already at 4 am we are getting picked up. The bus is packed with people, even the emergency seats in the middle are used. The only escape route is therefore the window, but I forbid myself to think of an accident. For one and a half hours of driving, this situation is alright, but I wouldn’t want to sit in here any longer. After we paid for the entrance and get introduced to our tour guide, I have to smile again. Of course, the lady at the travel agency told us yesterday, of course our tour groups aren’t bigger than 15 people. I quickly count, there are at least 35 people standing around the tour guide.  

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Unser Tourguide macht trotzdem das Beste aus der Sache. Wir laufen mit ihm durch den Dschungel, er hält immer mal wieder an, um uns auf Flora und Fauna und Dschungelbewohner aufmerksam zu machen und weiß einiges über die einzigartige Bauweise und die Mayarituale zu erzählen. Die Ruinen sind beeindruckend hoch, die Treppen noch beeindruckend steiler und man fragt sich, wie die kleinen Maya-Persönlichkeiten wohl früher auf den Tempel geklettert sein müssen. Netterweise sind an vielen Tempeln Holztreppen installiert worden – wahrscheinlich sind wohl ein paar Touristen zu viel in den Tod gekullert.

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Our tour guide makes the best out of this situation (or at least tries to talk loud enough so everyone can hear him). We walk through the jungle, he points out a lot of animals and cool trees and tells us a lot about how the Maya build these massive ruins and what rituals they used to do. The ruins are amazingly high, the stairs to get up amazingly steep and I quickly ask myself how the very tiny Maya people were able to get up onto their temples and observatories every day. Kindly enough, the government let install some wooden stairs to help the untrained tourists not to risk their life while climbing the buildings.

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Von Flores geht es einen Tag später Richtung Mexiko. Natürlich nicht mit dem Flieger, sondern ganz komfortabel über den Landweg. Und das sage ich zum ersten Mal ernsthaft und mit voller Überzeugung, denn die 225 Quetzales, die wir für den Transport „with much more comfort“ bezahlt haben, zahlen sich aus. Lediglich zu fünft sitzen wir in einem gutklimatisierten und mit Ledersitzen ausgestatteten Mobil. Auch die Grenzüberquerung auf dem Landweg ist reibungslos. Wir werden nicht überfallen, müssen kein Schmiergeld bezahlen und schmuggeln keine Flüchtlinge im Kofferraum. Trotzdem bemerke ich UN-Plakate an beiden Seiten, die Flüchtlinge über ihre Rechte aufklären. Was mir noch direkt auffällt, als wir zu Fuß die 100 Meter Grenzweg passieren: Mexiko hat ein deutlich moderneres Grenzgebäude und einen Überfluss an Straßenschildern. Gut, das durchschnittliche Einkommen der Mexikaner liegt auch um mehr als das Zweifache höher als in Guatemala. Und wahrscheinlich bin ich nur so überwältigt von so vielen Zeichen, Namen und Pfeilen, weil ich in Guatemala (wie bereits hier erwähnt) zweieinhalb Wochen so gut wie keine Straßenschilder gesehen habe.

From Flores, we take a bus to Mexico the next day. For the first (!) time I can really acknowledge that the transportation was comfortable. We paid a bit extra, but only sharing a van with three other people is worth every Quetzal. Crossing the border runs smoothly as well. We don’t get robbed, we don’t have to bribe anyone and we also don’t smuggle refugees in the back of the car. Still, I see various UN posters at the border clarifying rights of refugees and pointing out where they can ask for help. What else do I notice? Mexico has a way more modern border crossing building than Guatemala and way more street signs. But Mexico is also an emerging economy and not a developing country like Guatemala, so I could have expected that.

Palenque ist tatsächlich eine Stadt, die wenig Charme versprüht. Dafür bin ich umso beeindruckter von den Ruinen, die deutlich besser erhalten (bzw. restauriert) sind als die in Tikal. Marius sagt, ihm fehlt das Dschungel- und Indianer-Jones-Flair aus Tikal. Was definitiv nicht fehlt, ist die unerträgliche Hitze, die gibt es auch hier in Palenque. Wir verschwitzen fünf Kilo Körpergewicht auf unserem Rundgang durch die Ruinen, entscheiden uns gegen eine richtige Dschungeltour, die hier von Führen angeboten wird (denn ein Großteil der Ruinen Palenques wurden noch nicht freigelegt und befinden sich im tiefsten Dschungel) und ergötzen uns an der Tatsache, dass wir ein Zimmer mit Klimaanlage gebucht haben. Letztere bewahrt mich auch vor einem massiven Schweißausbruch, als ich feststelle, dass ich meine Kreditkarte am Vorabend im Bankautomaten steckengelassen habe. Mit meinen notdürftigem Spanisch rennen wir zur Bankfiliale, um zu sehen, ob die Karte vom Automaten eingezogen wurde. Natürlich nicht. Ich sehe schon einen Mexikaner mit meiner Kreditkarte im nächsten Flieger in die USA. Eine halbe Stunde später ist die Karte gesperrt (ja, so lange hing ich tatsächlich in der Warteschleife meiner Bank) und ich frage vorsichtig nach, wer denn jetzt für eventuelle Abbuchungen aufkommt. Die Bank ist für sowas versichert, sagt man mir. Ich kann mich also zurücklehnen und alle Buchungen, die nicht von mir getätigt wurden, mit einem Klick reklamieren. Was lerne ich daraus: Eine Kreditkarte zu verlieren ist nicht so schlimm, wie es sich im ersten Moment anfühlt. Aber ich sollte in Zukunft trotzdem besser aufpassen.

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Palenque, our first stop in Mexico, is a city without any charm. The only reason to come here are the Maya ruins which are way better restored than in Tikal. I love walking through the buildings but Marius says he prefers the jungle flair of Tikal more. What both places share is the unbearable heat that leaves us dripping in sweat. After two hours of walking around and climbing the stairs, we decide to skip an additional jungle tour in Palenque (because most of the ruins here are still covered by nature) and rather enjoy the air-condition in our hotel room. The latter also helps me coping with the fact that I forgot my credit card in an ATM the night before. We immediately run back to the bank branch, but of course they don’t have my card. I already see a Mexican guy using my card to take the next flight to the US.  After half an hour in the queue I finally reach someone from my bank to block the card and to confirm that they cover all the expenses that were possibly made from the thief within the last 24 hours. What you learn from this experience? Losing your credit card is a really stupid move, but it isn’t as bad as it feels in the first second of realizing it (I really thought I lost hundreds of euros). Anyways, I should probably take better care in the future.

bis bald charlotte

#54 Oahu: More island adventures

Unsere Zeit in Honolulu ist quasi zu Ende, denn wir haben schon in Australien geplant, dass wir auch ein paar Tage an der (für Surfer weltbekannten) Nordküste bzw. Northshore von Oahu verbringen werden. Doch vorher sprinten wir noch schnell den Vulkankrater Diamond Head hinauf. Wobei… wir würden gern schneller gehen, doch die Massen an Touristen, die sich den engen Pfad hoch und wieder hinunter bahnen, macht das zu einem schwierigen Unterfangen. Auf dem höchsten Punkt des Kraters befindet sich eine alte Verteidigungsanlage aus dem zweiten Weltkrieg, die man sogar von innen besichtigen kann. Wir bekommen einen sehr guten Eindruck davon, wie hier die US-Soldaten Waikiki, Honolulu und die Bucht bis nach Pearl Harbor überwachen konnten.

Our time in Honolulu has nearly come to an end. Already in Australia, we decided to only stay a few days close to the city before heading to the famous Northshore of Oahu. Before we switch Airbnb’s and sides on the island, we quickly hike on top of Diamond Head, an old volcanic crater. Although the hike is not very challenging, the masses of tourists keep us from setting a new world record. On top of the crater there are old military observation points that were used in World War II. We are even able to visit on of them and see a glimpse of the fire control station which encompasses four levels. Here you can really imagine how US-soldiers could defend Waikiki, Honolulu and the coastline up to Pearl Harbour.

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Im Prinzip ist die Insel Oahu nicht groß und hinsichtlich der Infrastruktur wirklich gut ausgebaut (ausgenommen ist das Verkehrschaos zum Feierabend in Honolulu). So könnten wir innerhalb einer knappen Stunde ganz im Norden sein. Wir nehmen uns aber den Tag Zeit, um über die Ostküste nach Norden zu gelangen und dabei einige schöne Sachen mitzunehmen. Direkt nach dem Diamond Head unternehmen wir eine weitere Wanderung zu einem Leuchtturm an der südöstlichen Spitze der Insel. Die Temperaturen klettern mittlerweile über 30 Grad, ein starker Wind macht das ganze Unterfangen aber relativ erträglich. Unsere zinkhaltige Sonnencreme schützt uns vor der brennenden Sonne. Mein persönliches Highlight an diesem Tag war eine kurze, aber intensive Wanderung zum Crouching Lion, die auch ordentlich für eine Adrenalinausschüttung sorgte. Lotti habe ich dann nochmal auf eine gegenüberliegende Bergkette gejagt, damit sie von mir ein geiles Foto aus der Ferne schießen kann (eigentlich war es ihre Idee). Ansonsten sind besonders die steilen, dicht bewachsenen Hänge auf der gesamten Ostseite der Insel wunderschön und ziemlich fotogen. Das ist Hawaii, so wie ich es mir vorgestellt habe.

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Oahu is a well-developed island. Only in peak-times, you find yourself in short traffic jams around Honolulu. Thanks to the good infrastructure, it only takes us about an hour to reach the north of the island. We take the whole day to drive up and stop at various locations. Right after Diamond Head, we hike the Makapu’u Lighthouse Trail. The temperatures are up to 30° Celsius now, but the strong breeze makes it easy to cope with the sun. My personal highlight of the day is the short hike up to the Crouching Lion, which is for the rather adventurous among us. I make Lotti walk back to take some cool shots of me on top of the rock. Besides that, the opposite side of the island gives non-stop breath-taking views on steep, green mountains. That’s how I imagined Hawaii to be!

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Wir kommen nachmittags an der Northshore an und suchen uns erstmal einen Strand, an dem wir ins 27 Grad warme Wasser hüpfen können. Letztendlich landen wir am Sunset Beach, der seinem Namen meistens alle Ehre macht. Die Wellen sehen ziemlich gut aus und ich leihe mir für die letzten anderthalb Stunden Tageslicht noch schnell ein Surfboard aus. Sunset ist – wenn man endlich mal an der „famous northshore of oahu“ ist – ein absolutes Muss für alle Surfer, denn dieser Spot ist Teil der Triple Crown, die jedes Jahr auf Oahu stattfindet. Wer es kennt, weiß, wovon ich rede. Wer nicht: hier treffen sich jedes Jahr die weltweit besten Surfer, um den Triple Crown Champion zu krönen, eine der ruhmreichsten Auszeichnungen im modernen Wellenreiten. Sunset Beach wird hier quasi nur noch von einer weiteren Welle in den Schatten gestellt, und das ist die Banzai Pipeline. Diese Welle bleibt während unserer Zeit hier leider komplett flach, die Dünung ist einfach zu klein. Bei wem ich Interesse geweckt habe, der sollte mal Banzai Pipeline oder Pipeline Surf bei YouTube eingeben. Pipeline: ich komme zurück!!!

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In the afternoon, we arrive at the Northshore and decide it’s time for a refreshing dip (water temperature is around 27° Celsius). We end up at Sunset Beach, which (as the name suggests) provides us with an amazing sunset. The waves look pretty good so I rent a surfboard for the rest of the day. Surfing Sunset Beach is one of things every surfer wants to do once in a life time and the spot is part of the Triple Crown Champion, which takes place every year in Oahu. Banzai Pipeline is one of the waves which is even more famous than Sunset Beach, but during summer, there is no chance to surf this spot. If anyone is interested in watching some great videos about it, just search for Banzai Pipeline or Pipeline Surf on Youtube. I’ll definitely be back in wintertime to surf it.

Die paar Tage an der Northshore sind super entspannt. Wir schnorcheln, liegen am Strand, trinken typisch amerikanischen Kaffee und essen überragende Burger. Ich kann an zwei weiteren Spots surfen (Velzyland und Laniakea) und wir genießen das Leben in einem Beachhouse, auch wenn uns der anrückende Sturm (mehr dazu im nächsten Blogbeitrag!) ein wenig einen Strich durch die Rechnung macht. Ach, und wisst ihr was? Es gibt doch Bier auf Hawaii…

The few days at the Northshore are really relaxing. We snorkel, tan, drink typical American coffee and eat amazing burgers. I can surf two more spots (Velzyland and Laniakea) and we enjoy life in a typical Hawaiian beach house accommodation. Even though the incoming hurricane is somehow cancelling all the plans we had. More about that in the next blog post!

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bis bald marius