#10 Siem Reap: Tempel, Touristen und die Wahrheit über Angkor Wat

Ich habe mich tatsächlich um 3.30 Uhr aus dem Bett bemüht, um den sagenumwobenen Sonnenaufgang am Tempel Angkor Wat zu sehen. Dem größten religiösen Monument der Welt (laut Wikipedia). Die Preise für einen 3-Tages Pass für das gesamte Gelände sind ziemlich happig. 62 Dollar, wobei laut unserem Tourguide Sai nur die Hälfte tatsächlich in die …

#9 Siem Reap: Fußmassagen, 3$ Hostel und Reisdiät

Nach drei Wochen Reise und der Überlegung, dass ich ja eigentlich ziemlich viel für Unterkünfte ausgebe (im Durchschnitt zwischen 5 - 7 Dollar), hatte ich für Siem Reap zum ersten Mal ein Hostel für drei (!!) Dollar die Nacht gebucht. Glücklicherweise auch erstmal nur für zwei Nächte, denn... man weiß ja nie. Empfohlen wurde das …

#8 Battambang: Landluft, Fahrrad fahren und eine wilde Bootsfahrt

Nach meiner 12-stündigen Erkundungstour am ersten Tag in Battambang habe ich es die nächsten Tage etwas ruhiger angehen zu lassen. Ausschlafen, durch die Stadt spazieren und die Sonne auf der Dachterrasse genießen. Mit meinem Hotel habe ich einen echten Glücksgriff gelandet. Für gerade einmal 5 $ pro Nacht bin ich in einem Achter-Schlafsaal, habe ein …

#7 Battambang: Reiswein, Fledermäuse und ein Zirkusabend

Wie viel kann man an einem Tag erleben? Wenn man den richtigen Tuk Tuk Fahrer findet, so einiges.  Ehe ich mich's versah, saß ich eine Stunde nach Ankunft in meinem Hotel in Battambang bereits mit zwei Französinnen auf der Rückbank eines Tuk Tuks. Das Ziel: Battambang erleben. Und da die beiden lediglich einen Tag in …

#6 Phnom Penh: Stromausfall, Verspätung und meine erste Fahrt mit einem Nachtbus

Bislang hatte ich ziemlich Glück mit dem Wetter. Meist sonnig und etwas bewölkt, regnete es in den letzten Tagen lediglich in den Morgenstunden. Trotzdem aber so heftig, dass ich oft um 5 Uhr morgens kerzengerade in meinem Hostelbett saß (und man sollte meinen Tiefschlaf nicht unterschätzen). Das diese Schön-Wetter Periode irgendwann ein Ende haben muss, …

#5 Koh Rong: Schnorcheln, Strand und Mr. Hun

Drei Tage und Nächte ohne fließendes Wasser, Klimaanlage oder Ventilator. Mitten am Strand, umgeben vom Dschungel und abgeschnitten von jeglicher Zivilisation. Welcome to Lonely Beach! Oder auch: Wie ich das Paradies fand und doch wieder verließ. Nach 72 Stunden und einer unfassbar wohltuenden Dusche bin ich wieder in Sihanoukville (der Zivilisation) und liege zufrieden unter …

#4 Phnom Penh: Rote Khmer, Banana Shakes und Fußmärsche

Nach insgesamt drei Tagen in Phnom Penh hieß es heute für mich schon wieder: Bus buchen, Sachen packen und auf in die nächste Stadt: Sihanoukville. Rund 220 km von Phnom Penh entfernt ist die Stadt Ausgangspunkt für meine Überfahrt nach Koh Rong morgen früh. Nachdem die zwei letzten Tage in Phnom Penh doch sehr programmreich …

#3 Phnom Penh: Pagoden, Palast und lächelnde Menschen

15 Stunden später, mit etwas reduziertem Gepäck (ich musste mir selber eingestehen, dass ich doch etwas zu viel eingepackt hatte) und wilder Tuk Tuk-Fahrt bin ich in meinem ersten Hostel direkt am Mekong angekommen, dem siebtlängsten Fluss Asiens. Um direkt einmal die Fronten zu klären: Bis vor circa einem Jahr hätte ich weder die Lage, …