#59 Antigua and Semuc Champey: Lava, a candle tour through the K’an Ba Cave and travelling with a cold

Die schlechte Nachricht zuerst: der Akku meiner Zahnbürste ist leer. Auf dem amerikanischen Kontinent mag meine australische Zahnbürste wohl nicht mit der amerikanischen Steckdose kooperieren. Ich hatte übrigens schon vor Australien eine elektrische Zahnbürste. Die hat passend zu Weihnachten 2017 aber ihren Geist aufgegeben, und da mein Zahnarzt mir ans Herz gelegt hat, eine elektrische Zahnbürste zu benutzen, habe ich mir verantwortungsbewusst direkt eine neue gekauft. Lieber Dr. Jaring, für die nächsten fünf Wochen werde ich jetzt gezwungenermaßen also keine elektrische Zahnbürste benutzen können. Was geht sonst noch so kaputt nach einem Jahr reisen? Klamotten natürlich. Generell würde ich empfehlen, keine weißen Sachen einzupacken. Und keine Sachen, die einem etwas bedeuten. Zu oft habe ich schon nach der Wäscherei festgestellt, dass einige Kleidungsstücke erschreckend geschrumpft sind. Aber crop tops sind ja Gottseidank wieder in Mode. Was ich euch sonst die letzten Monate vorenthalten habe: ich habe mein Nackenkissen bereits zwei Mal verloren. Das letzte Mal am Flughafen in Maui. Bislang habe ich noch keinen Ersatz gefunden, irgendwie lohnt es sich jetzt auch nicht mehr, wieder ein neues zu kaufen, und außerdem kann ich ja noch Majo um seins anbetteln. Einige von euch haben vielleicht auch mitbekommen, dass Majo sein Handy beim Umstieg in El Salvador verloren hat. Falls nicht, habt ihr auch nichts verpasst. Nach gut zwei Wochen Social Detox ist es jetzt wieder da (auch wenn der Aufwand fast nicht im Verhältnis zu diesem alten Gerät steht… aber zu den Daten und Fotos und WhatsApp schon!), und wir sind alle glücklich. Nun aber zu Infos, die euch bestimmt mehr interessieren, als ein läppisches Mobiltelefon:

Dinge, die ihr bestimmt noch nicht über Guatemala wusstet:

  • Guatemalteken sind ziemlich klein.
  • Der Duschkopf heizt hier das Wasser auf. Man sollte ihn deshalb nicht unbedingt anfassen.
  • Guatemalteken können kein Auto fahren – entweder man rast, oder man hat einen zittrigen Bremsfuß. Oder beides, zum Leidwesen aller Insassen.
  • Straßenschilder oder Geschwindigkeitsbegrenzungen werden hier überbewertet. Gebremst wird nur bei Bodenschwellen, und dann natürlich auch nur in letzter Sekunde.
  • Tortillas gibt es zu jeder Mahlzeit. Sie schmecken komplett anders als solche, die man in europäischen Supermärkten findet.
  • Zur Happy Hour trinken wir gern dos por uno; zwei Mojitos zum Preis von einem (ca. 3 €).

Bad news guys. My electrical toothbrush doesn’t work anymore. Since we’re on the American continent, it’s somehow not possible to charge it anymore. I am honestly not eager to buy a new one again (I just had to while we were in Sydney and my old one broke down), so I am already saying sorry to my dentist at home for not using an electrical toothbrush during the next five weeks. What else breaks down on a full year of travel? Clothing, obviously. I have stopped counting the times when items changed colour or size. At least, cropped tops are fashionable again. What did I loose so far? Only my neck pillow. But therefore twice. I don’t know how this is happening all the time, but I swear I always keep an eye on it. Last time, I lost it on Hawaii. So far, I haven’t found another one to buy, and right now, I feel, it might not be necessary anymore – at the end, I can still beg to get Marius’. Some of you guys may have heard, that Marius also lost his cell phone while changing flights in El Salvador. If you haven’t heard, you didn’t miss a lot. After two weeks of social detox, he is finally back together with his beloved one. But, let’s give you some facts about our travel destinations that you might not have heard yet and that are more interesting than a lost cell phone:

Things you did not know about Guatemala yet:

  • People here are unbelievable tiny.
  • The showerhead works as an electric kettle. You don’t need a hot water pipe anymore, but you also shouldn’t touch the showerhead.
  • Guatemalan people can’t drive. They either speed or – which is even more annoying, have a very shivering foot on the brake pedal.
  • Road signs or speed limits aren’t used in Guatemala (the only sign I remember seeing was for a volcano). You only brake if there is a speedbump, and usually you only recognize it in the last second before hitting it.
  • You eat tortillas with every meal. Lunch is the biggest by the way. Tortillas taste way different than what you get in European supermarkets. That might be the reasons why I don’t like them here.
  • During the happy hour, we usually like to drink dos por uno – two mojitos for only 3 €.

Nach viereinhalb Stunden Fahrt im Touristenshuttle kommen wir in Antigua an. Hier haben wir eine Unterkunft bei Ana Maria, einer sehr netten, kleinen und etwas älteren Guatemaltekin. Soweit wir es verstehen, verdient sie ihr Geld hauptsächlich durch AirBnB (sie ist ausgebucht bis Januar!) und Auftritte als Sängerin mit ihrem Mann. Ihr Mann heißt Mario, ist auch klein und alt und auch sehr nett. Dazu gibt es noch einen dicklichen Hund, dessen Namen wir uns nicht merken können. Er wird hauptsächlich mit Essensresten gefüttert, was wohl erklärt, warum er nicht der Schlankeste ist. Die meiste Zeit liegt er vor der Eingangstür und schläft.

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After a four-and-a-half-hour drive to Antigua, we finally reach the city. We booked an AirBnB, and our host Ana Maria is a lovely, warm-hearted and tiny old Guatemalan lady. As far as we understood, she makes her living out of Airbnb and singing on church events with her husband. Her husband is Mario; he is also tiny and old and very friendly. On top of that, they have a cute but fat dog. Unfortunately, we forgot his name. Most of the time, he sits in front of the main door and is fed with leftover food. Not sure how healthy this is for him, but he seems happy.

Antigua ist eine wunderschöne Kleinstadt und gehört durch ihre barocke Architektur sogar zum UNESCO Weltkulturerbe. Beim Spaziergang durch die Stadt entdeckt man immer wieder Ruinen vergangener Bauten, die auch erklären, warum Antigua heute nicht mehr die Hauptstadt Guatemalas ist. Wie Majo mir so schön erklärt hat, ist Antigua durch die tektonische Lage ein ziemlich unsicheres Pflaster. Das Erdbeben in 1773 zerstörte die Stadt komplett – und ist auch der Grund dafür, warum die meisten Bauten im Zentrum der Stadt nur noch einstöckig sind. Trotz der Geschichte hat Antigua meiner Meinung nach trotzdem nicht an Charme verloren – oder gerade wegen der Geschichte, denn die heutige Hauptstadt Guatemala City ist überbaut, laut, dreckig und viel zu groß. Die vielen Restaurants und Cafés in Antigua laden zum Schlendern ein, die bunten Häuserfassaden bereiten gute Laune, und überall gibt es kleine Läden, die entdeckt werden wollen.

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Antigua is a beautiful little city and has been designated a UNESCO World Heritage site due to its colonial baroque architecture. While strolling through the city centre, you find ruins at nearly every corner. Marius explains, that Antigua is set on a dangerous tectonically position prone for very strong earthquakes. The biggest one in 1773 completely destroyed the city and is the reason why a) people decided to move the capital to Guatemala Coty and b) most of the newer houses are solely single-storey buildings. Still, the city hasn’t lost any of its charm. The many restaurants, cafés and shops make it easy to walk around all day and the colourful house fronts just look beautiful.

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In Antigua gibt es für uns zwei Ziele: wandern und essen. Ersteres und die vorher festgelegten Ambitionen schlagen wir schnell in den Wind, da ich mir in San Pedro anscheinend eine dicke Erkältung zugezogen haben. Wir belassen es bei einer kleinen Wanderung zum Vulkan Pacaya, sind aber trotzdem überrascht, wie gut uns die Tour gefällt. Wir sehen glühende Lava, die den Vulkan hinunterströmt, laufen auf noch warmen Vulkangestein und können sogar Marshmallows rösten. So nahe war ich einem aktiven Vulkan noch nie, und zeitweise bekommt man schon ein mulmiges Gefühl, wenn man sieht, wie rauchendes Lavagestein sich seinen Weg nach unten sucht. Von Antigua aus sieht man übrigens drei Vulkane: Agua, Acatenango und Fuego. Letzterer ist übrigens Anfang Juni ausgebrochen und hat einige hundert Menschenleben gefordert. Selbst von Antiguas Zentrum sind die Rauchwolken zu sehen, die der Vulkan noch immer von sich gibt. Pacaya, der etwas weiter entfernt von Antigua liegt, ist übrigens nicht weniger gefährlich. Die letzten größeren Ausbrüche waren 2010 und 2014, und unser Tourguide Kevin meint scherzend, damit wäre ja wohl klar, dass der nächste Ausbruch dieses Jahr bevorstehen würde.

For Antigua, we have set two main goals: hiking and eating. Hiking turns out to be less ambitious than we thought because I got sick on my last day in San Pedro. With a massive cold, we decide to only do a small hike to the volcano Pacaya and are surprised to see lava running down the volcano. We even walk on warm lava stones and are able to grill marshmallows. I have never been so close to an active volcano and it is really exciting. Together with our tour guide, we get really close to the crater (in my opinion) and one can be a bit scared seeing the rocks falling down very close to the point where one is standing. From Antigua, you can actually see three volcanos: Agua, Acatenango and Fuego. The latter actually broke out really badly begin of June and killed more than a hundred people. Even from the city you can still see the Fuego smoking while we’re there. The volcano Pacaya, which is an hour away by car from Antigua is less active but still dangerous. The last major outbreaks have been in 2010 and 2014 and our guide smilingly explains that it’s therefore clear that the next big eruption has to be this year. Fun idea, but we survived.

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Für alle Feinschmecker unter euch: Antigua ist eine fantastische Stadt, um an der Gewichtsskala zu arbeiten. Es gibt so viele unglaublich gute Restaurants, und ich hätte bestimmt eine Woche bleiben können, um alle Lokale zu besuchen, die ich mir im Vorhinein bei Tripadvisor rausgesucht hatte. Nach einer Woche traditioneller Küche mit ganz viel Tortillas sehnen sich unsere Bäuche nach internationaler Küche, und wir lassen es uns hier so richtig gut gehen.

For all foodies amongst you: Antigua is a really good city to gain some extra kilos on the scale. There are so many good restaurants that I could have stayed at least for a week. And after one week of only eating traditional Guatemalan food in San Pedro (which mainly involved tortillas), Marius and I were more than happy to eat something different (and international) again.

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Nach vier Tagen heißt es dann wieder, Abschied zu nehmen von Ana Maria, Mario, ihrem dicken Hund und Antigua. Wir haben ein Touristenshuttle nach Lanquin gebucht, welches etwa 300 Kilometer entfernt wird. Geschätzte Reisezeit: Um die neun Stunden. Richtig, neun Stunden. Das hängt nicht zwingend mit langen Pausen zusammen, sondern eher damit, dass man a) zwischen acht Uhr und neun Uhr damit beschäftigt ist, die Gäste aus den verschiedenen Unterkünften der Stadt einzusammeln; b) die Durchfahrt durch Guatemala City nur im Schritttempo vorangeht (laut und dreckig); und c) die Straßen im Hochland Antiguas sehr kurvig sind. Wir haben einen Platz in der ersten Reihe ergattert, und ich starre konstant aus der Windschutzscheibe, damit mir nicht schlecht wird. Das Gefährt, ein Toyota Hiace, ist bis auf den vorletzten Platz vollgepackt. Mit 14 Leuten ist es sehr eng und wenig komfortabel. In der ersten Reihe ruhen unsere Füße direkt auf der Motorabdeckung, und nach wenigen Minuten glühen mir bereits die Füße.

After four days, we have to say goodbye to Ana Maria, Mario, their chubby dog and Antigua. We booked a tourist shuttle to Lanquin, which is around 300 kilometres from Antigua. Estimated travel time: 9 hours. Yes, 9 hours. You want to know why it takes so long? Well, there are various reasons but long breaks are definitely not one of them. First, it takes around an hour to collect all guests from the different accommodations in Antigua. You’re lucky if you get picked up first so you can still choose a (relatively) good seat. Second, the drive through Guatemala city is a nightmare (which is probably applicable to every other capital city) and third, the super steep and windy roads in the highland around Antigua are a nightmare. We got two seats in the first row and I have to look out of the window constantly to avoid getting motion sickness. Our car, a Toyota Hiace, fits 14 tourists. Believe me, even a Ryanair flight is more comfortable. Plus, we find out that sitting in the first row is not a got idea. Our feet sit right on the engine cover and have melted after a few minutes.

Wir haben es trotzdem nach Lanquin geschafft. Unser Hostel liegt etwas entfernt vom Zentrum auf einem kleinen Hügel, und wir haben eine tolle Aussicht auf die Bergketten und das Dorf. Nach einer kurzen Erfrischung im Pool und Abendessen geht es nur noch ins Bett.

Well, we made it to Lanquin. Our hostel is a few metres away from the centre on a small hill and we enjoy a fantastic view on the mountains and the village. After a short dip in the pool and dinner we get into bed completely exhausted. What a day.

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Am nächsten Tag starten wir mit einer Tour vom Hostel nach Semuc Champey. Meiner Intuition nach befindet sich meine Erkältung heute auf dem Höhepunkt – mir geht es absolut dreckig. Da wir aber nur einen Tag in Lanquin haben, heißt es Zähne zusammenbeißen und durch. Nach einer ewigen Fahrt stehend auf einem Pickup Truck durch das sehr, sehr bergige Gelände geht es für uns zunächst in die Höhlen von Semuc Champey. Mit Kerze bewaffnet laufen wir ahnungslos unserem Tourguide hinterher. Nach einer kurzen Kriegsbemalung mit Ruß geht es tief in die Höhle hinein – wir schwimmen, durchqueren einen Wasserfall, klettern glitschige Steine und Leitern hoch und versuchen, uns nicht den Kopf zu stoßen und bloß die Kerze immer gerade und aus dem Wasser herauszuhalten. Adrenalin pur, und eine Tour, die wir euch wirklich nur empfehlen können. Danach erinnere ich mich an den Tag ehrlich gesagt nur noch schemenhaft – vollgepumpt mit Schmerzmitteln versuche ich irgendwie, bei schwülheißen Temperaturen zu überleben. Das Klima in Antigua war definitiv angenehmer.

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Während ich also an den Naturpools von Semuc Champey vor mich hin vegetiere (und die meiste Zeit döse) läuft Majo für mich auf den Aussichtspunkt und schießt ein paar nette Fotos von oben. Die Pools sind tatsächlich so türkisgrün wie auf den Fotos und eignen sich hervorragend als Abkühlung. Ich freue mich an diesem Tag tatsächlich aber wieder mehr auf mein Bett, und nach fast zehn Stunden Schlaf geht es mir am nächsten Tag wieder besser. Wir sind bereit für eine weitere neunstündige Shuttlefahrt!

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On the next day, we have booked a tour to Semuc Champey. Unfortunately, the tour collides with the worst day of my cold – I honestly feel really terrible. It was probably not the right decision to do the tour anyways, but I didn’t want to miss out. After a very long drive on a pick-up truck through the mountainous landscape, we first start to explore the water caves of Semuc Champey. It is a true adventure. We walk and swim in the water, cross waterfalls and get up steep latters. On top of that, the only light source we have are old-school candles. It’s a real challenge to not dip your candle in the water or slip while climbing on wet stones. But it is so much fun!

After finishing the cave tour, my adrenaline level gets slowly back to normal and the cold hits back heavily. I decide to keep it low for the rest of the day and don’t do the hike to the viewing point. Seeing Marius coming back dripping in sweat, I know I made the right decision. The pools are really beautiful, but in my current state I rather prefer a bed. And this is all my body needs – after a 10-hour beauty sleep I feel so much better the next day and ready for the next 9-hour bus ride. This will be fun!

bis bald charlotte

2 Antworten auf “#59 Antigua and Semuc Champey: Lava, a candle tour through the K’an Ba Cave and travelling with a cold”

  1. Buenos Dias! Que tal?
    Da ist man mal ein „paar Tage weg“ und schon komme ich mit dem Lesen kaum nach. Endlich habe ich heut Zeit und verbringe fast den Vormittag mit lesen, Bilder betrachten und Videos anschauen. Übrigens ist der Safety Film von der Hawaiian Airlines super große Klasse. Man bekommt große Lust auf Hawaii!! Mal sehen, vielleicht ein neues Reiseziel für mich?
    Ich staune immer wieder über Eure grandiosen Eindrücke: Der Heli-Flug, ein absolutes Top-Highlight (erinnerte mich heut ein wenig an meine letzten Paragleitflüge in Slowenien. Tolle Aussichten und das geile Gefühl draußen zu sitzen und wie ein Vogel auf die Erde zu schauen). Dann wieder San Francisco mit der tollen Brücke. Bei unserer USA Tour damals war sie leider oft im Nebel verhüllt. Ihr habt suuuper tolle Aufnahmen!!! Erinnerungen an die Cable Cars oder an den Fishermans Hafen. Tja und dann geht schon weiter in spanisch-sprechende Kulturen. Tolle Idee mit dem Spanisch-Kurs! Da bin ich selbst auch froh, dass ich vor ein paar Jahren mehrere Kurse belegt habe und mich ganz passabel durchhangeln kann. Momentan lerne ich weiter über Duolingo auf meinem Handy, es geht aber nur schleppend voran. Immerhin: Mexiko rückt langsam näher 😉 Bei den Mojitos floß direkt erwartungsvoller Speichel in meine Mundhöhle, kannte ich doch dieses Getränk nur zu gut von Kuba. Der Preis dort liegt auch so bei ca. 1-2 € und damit spottengünstig für uns Europäer. Das ich jetzt bis kurz vor 12 (Mittag) immer noch ohne Frühstück ausgehalten habe, macht sich langsam ein unangenehmes Vakuum in Bauchbereich bemerkbar. Die letzten Bilder über Guatemalas Küche geben mir den Rest. Erst gestern Abend habe ich in Hasbergen einen VHS Kochkurs belegt und in weiser Voraussicht ein paar leere Tuppergefäße mitgenommen. Die werde ich gleich aus dem Kühlschrank holen und mir ein Frühmi zaubern. Übrigens war es ein orientalischer Kurs mit Gerichten aus Syrien. 7 Teilnehmer-Damen und ich als Nr. 8 haben 3 Stunden geschnippelt und gekocht bis endlich alles auf den Tisch kam. Es war super lecker und alle sind pappsatt geworden. Also dann…
    Ich habe Euch sehr lieb !! Bleibt gesund und munter!! Ich freue mich auf den nächsten Bericht und natürlich auf DAS WIEDERSEHEN! Nebenbei habe ich auch einen kleinen Slowenien-Film (6 Minuten) fertiggestellt.
    Bis denne
    WinniPa

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