#56 Maui: Waterfalls, beaches and a very muddy hike

Wir haben es nach Maui geschafft. Ich will nicht leugnen, die letzte Nacht war kein Zuckerschlecken. Netterweise durften wir noch etwas länger in unserem Airbnb bleiben (wir hatten eigentlich vor, die letzte (halbe) Nacht am Strand von Waikiki zu schlafen, ganz romantisch unter dem Sternenhimmel – aber der Sturm hat uns da einen Strich durch die Rechnung gemacht). So machen wir uns verschlafen um halb zwei Uhr nachts Richtung Flughafen auf. Dass dieser erst um 3:30 Uhr aufmacht, erfahren wir erst bei der Ankunft. Wir schlafen noch eine Weile im Auto, bis uns ein Sicherheitsmann darauf aufmerksam macht, dass wir nicht in der Loading Zone parken können. Majo bringt daraufhin das Mietauto weg, während ich weiterhin vor den verschlossenen Türen des Flughafens warte. Das ist einer der Momente, der vielleicht zeigt, dass nicht alles so wunderbar ist, wie es vielleicht manchmal auf diesem Reiseblog erscheint. Wir versuchen, so günstig wie möglich zu reisen, und dazu gehört auch, die etwas unbeliebteren Flugverbindungen um fünf Uhr morgens zu nehmen und am Flughafen zu schlafen. Zumindest ist unser Flug fast menschenleer, was wahrscheinlich auch mit Hurrikane Lane zu tun hat.

We made it to Maui. I do not want to lie, the last night has been a little bit of a struggle. Luckily, we could stay a little bit longer at our Airbnb for no cost (we had actually planned to sleep at Waikiki Beach on our last night before heading to the airport, very romantically under the stars, but did not calculate with a hurricane) and drive rather sleepy at 1.30 AM to the airport. What we only learn on arrival – the airport opens at 3.30 AM. So we keep on sleeping in our car until a security guard reminds us that we are parking in a no parking zone. While Marius is bringing back the car to the rental company, I remain waiting in front of closed doors. These are probably the not-so-glamorous moments of traveling – but this is how traveling on a tight budget looks like very often. We always try to catch the cheapest flight, even if this means that we have to catch the unpopular connection at 5 AM in the morning. At least our plane to Maui is nearly empty, but I guess this has to do with hurricane lane.

Auf Maui haben wir uns ein Hostel gebucht (auf beste Empfehlung von Debby und Christian). Das ist allerdings nicht gerade günstig, wie man zunächst erwarten könnte, bietet aber zumindest kostenlose Tagestouren an. So sparen wir uns den Mietwagen, und damit auch die Gefahr, wieder in einen Unfall verwickelt zu sein. Nach einer Woche in schönen Airbnbs ist das auf jeden Fall wieder eine ganz schöne Umstellung. Es riecht leicht modrig, die Zimmer sind etwas veraltet, aber zumindest erscheinen die Laken auf den ersten Blick recht sauber und ich kann keine Flecken jeglicher Körperflüssigkeiten erkennen. Die tropische Feuchtigkeit scheint in jede Ecke des Hostels gekrochen zu sein, und so bekommt man die Türen zur Duschtoilette nur mit sehr viel Kraft zu. Mein Arm weist am Ende der vier Tage ein paar blaue Flecken auf, die wahrscheinlich daher stammen, dass ich mich meist mit meinem gesamten Körpergewicht auf die Tür geschmissen habe, um sie zu schließen. Eine lustige Erfahrung, aber auf Dauer etwas nervig.

On Maui, we booked a hostel. It is not cheap as you might think when hearing the word “hostel”, but at least it provides free airport pickups and free daily tours. This means we can skip the hassle with getting a rental car. After a week in nice and clean Airbnbs, being in a hostel again is definitely a tough change. The smell of humidity paired with human sweat is sticking in every corner of the building. The rooms look quite old and badly maintained, but at least everything seems clean and I don’t find any suspicious spots on my towels or linen. However, the constant humidity on Maui has led to the fact that the doors to showers and toilets can only be closed by full use of physical strength. Sounds like a great workout, but after four days my right arm shows some bruises. Still, super fun.

Um dem Schlafentzug der vergangenen Nacht entgegenzuwirken, melden wir uns direkt für die heutige Tour an. Es geht an die westliche Seite der Insel. Maui ist die zweitgrößte Insel des Archipels. Das bemerken wir auch in den nächsten Tagen – wir sitzen einige Stunden im Auto. Da der Hostelbus nicht gerade der bequemste ist und auf Maximalladung fährt, entschließen wir uns schon nach kurzer Zeit, bei zwei netten Brasilianern (die auch im Hostel wohnen) im komfortablen Nissan Armada mitzufahren. Heute geht es hoch bis zum Küstenstädtchen Lāhainā – unterwegs halten wir an verschiedenen Buchten und Aussichtspunkten an und unser erster Besuch im Dschungel ist überragend.

To cope with the lack of sleep from last night, we sign up right away for the tour. Sleeping is totally overrated, and we are happy to see the western part of the island. Maui is the second largest island in the archipelago which we feel straight away – sitting in the car will be our favourite activity for the upcoming days. Due to the fact that the hostel van is not the most spacious or comfortable, we play our charm and get two seats in a private car of an Brazilian couple. Today, we drive up to Lāhainā – and make various stops at bays and lookout points and the first visit to the jungle is epic.

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Am zweiten Tag geht es mit dem Hostel zum Big Beach und Little Beach. Beide Strände sind wahnsinnig schön, das Wasser ist glasklar, und Majo sieht sogar eine riesige Schildkröte. An Kamera oder GoPro haben wir heute leider nicht gedacht, aber eure Vorstellungskraft sollte ja auch mal gefordert sein. Der Little Beach ist übrigens der einzige FKK-Strand der Insel, und wir haben das Gefühl, dass es sich hier ausschließlich um Hippies handelt. Es wird getrommelt, Leute verkaufen Hash-Kekse und die gute Laune ist ansteckend.

The second day is all about the beaches. We drive to Little Beach and Big Beach (the first one is actually the only nudist one on Maui) and snorkel around in the crystal-clear water. Marius even spots a huge turtle in the water, but we completely forgot all camera equipment. I’m sure, your imagination is good enough though!

Nach dem sehr entspannten Strandtag steht für den dritten Tag eine Wanderung mit Wasserfall auf dem Programm. Ohne großes Briefing gehen wir davon aus, dass die Wanderung nicht sehr anspruchsvoll sein kann (da der Tourguide barfuß läuft). Ich beschließe, in Flipflops zu laufen, was sich im Nachhinein als großer Fehler herausstellen wird. Die ersten Meter sind noch gut zu bewältigen, aber nach einer halben Stunde fängt der schlammige Teil an. Ich beschließe, barfuß weiterzulaufen, während Majo seine Reefboots trägt, die für sowas wahrscheinlich besser geeignet sind. Der Schlamm ist teilweise mehr als knöcheltief, und wir kommen nur sehr langsam voran. Mittendrin schneide ich mich an einem Baumstumpf. Die Verletzung an meiner Fußsohle ist zwar nur oberflächlich und es fließt kein Blut, aber ich stelle mir trotzdem vor, wie viele Bakterien jetzt wohl in meinen Fuß gelangen können. Tetanus? Bin ich gegen geimpft. Hoffentlich. In meinem Kopf spielen sich Szenarien ab, die ich besser nicht mit euch teile. Sie reichen bis zur Amputation meines gesamten Beines. Trotzdem kämpfe ich mich weiter durch den Schlamm, obwohl Majo schon besorgt fragt, ob wir nicht lieber umkehren mögen. Nichts da. Mein Stolz verweigert mir, frühzeitig umzukehren. Auch nicht, als uns nach zwei Stunden eine Gruppe entgegenkommt, die erwähnt, dass es noch mindestens eine Stunde bis zum Aussichtspunkt ist. Ich frage mich, wo der erwähnte Wasserfall sein soll, den wir auf den Fotos im Hostel bewundert haben. Ich habe den Schlamm mittlerweile fast überall an meinem Körper, was vielleicht auch daran liegen mag, dass ein guter Gleichgewichtssinn überlebenswichtig ist (und ich mich dann einmal doch auf meinen Hosenboden setzten musste). Nach gefühlt vier Stunden sind wir oben, und der Ausblick wenig spektakulär. Wir schießen ein obligatorisches „Man sind wir schlammig“- Foto, und begeben uns auf den Abstieg. Ich habe immer noch keinen Wasserfall gesehen, an dem man schwimmen kann. Da der Abstieg genauso schlammig verläuft, wie der Aufstieg, kürze ich hier einmal ab und erwähne zu diesem Tag nur noch, dass wir nicht (wie verhofft) unter einem Wasserfall gebadet haben, und das meine Füße und Zehen noch tagelang schlammfarben bleiben werden. Eine Nagelbürste haben wir leider nicht im Gepäck.

After the relaxing beach day, the hostel offers a hike to a waterfall on day 3. Without getting briefed so well, we assume that it will be a chill and easy hike with a nice dip in the waterfall pool at the end. Therefore, I decide to only pack flipflops – which occurs to be a big, very big mistake. While the first half an hour is easily doable and offers some nice views on the jungle mountains, the path afterwards becomes muddy. And when I say muddy, I mean it. Slippery, wet, and at some points so deep that you don’t see your feet anymore. While Majo wears reef boots and copes with the mud easily, I work hard to not fall into the mud the next second. You can imagine that we don’t get to a high pace, and at one point I even cut the sole of my foot on a tree root. It is not deep, no blood, but – it hurts. Majo asks, if we should turn back. I am too proud, but my mind is going crazy. What if bacteria get into my bloodstream? Will it end in a sepsis? Will I lose my foot? The fact that my travel insurance covers the US and the not-so-cheap healthcare as well, relaxes me a bit. I can do it. It is just the mud. After a while, we meet a small group on their way back and ask them how long it still takes to the summit. Another hour, is the answer. I feel exhausted, but giving up is not an option. The only thing I am questioning is the waterfall we are still waiting for. The higher we get, the dryer the path becomes. When we finally reach the summit, I am more than disappointed. The view is nice, but the struggle to get here stands in no relation to it. Right now, I have mud all over my body (which might be due to the fact that I fell once), but we can’t go back without taking the mandatory “wow we are so muddy but got here” picture. To keep this story short, I’ll only tell you that the way back was as muddy as before, that we didn’t swim in a waterfall pool at all and that I can’t get the brown muddy colour off my feet.

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Tag vier: Heute machen wir die „Road to Hana“. Die 106 kilometerlange Straße ist eine der Hauptattraktionen der Insel und manch einer sagt, sie sei die schönste Straße der Welt. Das einzige was ich zunächst bestätigen kann, ist die Tatsache, dass diese Straße viele Kurven hat. 600, um genau zu sein. Ich bin froh, dass wir uns wieder bei den Brasilianern einquartiert haben und meine Reisetabletten bleiben griffbereit. Das wir gestern etwas über den Durst getrunken haben, erschwert das ganze eventuell zusätzlich. Mein Körper schreit nach Schlaf in einer horizontalen Lage, aber mein Geist ist bereit fürs Abenteuer. Wir sehen Wasserfälle. So viele Wasserfälle. Bei der Zahl 30 hören wir auf zu zählen. Überall wuchert der Dschungel über die Straße hinüber, und man bekommt fast Augenkrebs, so grün ist die Landschaft. Wir halten an einem Strand mit schwarzem Sand. Wie auf Lanzarote. Wir halten an einem Strand mit rotem Sand. Ich weiß nicht, ob es rote Sandstrände auf Lanzarote gibt. Es ist wunderschön. Das blaue Meer und der rote Sand – ein atemberaubender Kontrast. Wir benötigen fast den gesamten Tag, um die Ostseite der Insel einmal zu umrunden. Wir kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Auch wenn heute unser letzter Tag ist, weiß ich, dass wir auf jeden Fall noch einmal nach Hawaii müssen. Ich möchte noch die grünen Sandstrände auf Big Island sehen. Und den Vulkanismus. Und all die anderen Inseln des Archipels. Ich habe Hawaii und seine Menschen in mein Herz geschlossen.

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Day 4: On our last day on Maui, we drive the „Road to Hana“. The 106 kilometre-long road is one of the main attractions on the island and some people say, it is the most beautiful in the world. The only thing I can confirm so far is the fact that this road has many curves. 600, to be precise. I am happy that we drive in the Brazilians’ car again and that I took some motion sickness medicine with me. We had a bit of a night yesterday, and drinking more alcohol as necessary doesn’t really improve the situation. My body asks for sleep, but my mind is up for adventures. We see waterfalls. So many waterfalls. I stop counting after 30. It is insane. Everywhere, the jungle tries to take back the road. The landscape is so green; it even hurts my eyes. We drive to a black sand beach. We drive to a red sand beach. We eat banana bread and buy some souvenirs in Hana. This trip is just perfect. It takes us the whole day to get around the east part of the island. I can’t stop wowing. Even if this is our last day, I already know that I want to be back on Hawaii. I want to see the green sand beaches on Big Island. And the active volcanos over there. And all the other islands of the archipelago. Hawaii, its breath-taking nature and kind people definitely found a place deep in my heart.

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bis bald charlotte

PS: Die wunderschöne Kultur spiegelt sich auch im Safety Video von Hawaiian Airlines wieder – schaut es euch doch einfach mal an und kriegt etwas Reisefieber!

4 Antworten auf “#56 Maui: Waterfalls, beaches and a very muddy hike”

  1. Hallo zusammen,
    schöne Berichte. Vielen Dank für die spannenden Lesestunden…:-)
    Ich bin momentan auch meine Weltreise am planen (wir reisen ebenfalls zu zweit).
    Könnt ihr mir sagen mit wie viel Kosten ich ungefähr rechnen muss?
    Hängt natürlich auch immer stark vom Reiseziel ab, aber leider finden sich im WWW nur Berichte die teilweise ein paar Jahre alt sind.
    Wir hoffen nämlich, dass wir höchstens für 4-8 Wochen irgendwo jobben müssen und dann mit unserem vorhandenen Budget von knapp 15.000 Euro pro Person auskommen.
    (Reiseziele wären mindestens Südostasien, Australien, Neuseeland, Peru, Argentinien und USA).
    Wir hätten im ca. 14 Monate Zeit zum reisen.

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    1. Hallo Georgi!
      Danke für dein Feedback! Wir freuen uns zu hören, dass du unsere Reise verfolgst und selbst eine Weltreise planst. Das ist die beste Entscheidung, die du treffen kannst! 🙂
      Ich versuche mal, deine Fragen der Reihe nach zu beantworten:

      Mit wie vielen Kosten musst du rechnen? Das hängt, wie du schon sagst, vom jeweiligen Reiseland ab. Für Südostasien würde ich zwischen 600-700 Euro im Monat kalkulieren. Ich habe für einen Monat ca. 400 Euro für Unterkünfte ausgeben, bei eigentlich allen Hostels ist das Frühstück mit dabei (ich habe Mittelklasse-Hostels gewählt, es würde tatsächlich noch günstiger gehen, wenn ihr an Komfort sparen wollt). Für alle Industrieländer (Australien, Neuseeland, Amerika) würde ich 1000 Euro im Monat kalkulieren. Die durchschnittlichen Hostelpreise in Australien liegen bei 20-30 Dollar pro Person pro Bett im Mehrbettzimmer (erwarte keinen Komfort wie in Südostasien). In Neuseeland haben wir die meiste Zeit gecampt, das war relativ preisgünstig. Meist zahlst du 5-10 Dollar für einen Stellplatz, oder du findest über die App Campermate (funktioniert in Australien und Neuseeland super) sogar freie Plätze. Generell können wir empfehlen, ab einem Aufenthalt von jeweils mehr als sechs Wochen in Australien/Neuseeland über den Kauf eines Campervans nachzudenken, da es meist günstiger ist, als für diese Zeit einen Campervan zu mieten. Selbst wenn du – so wie wir – beim Verkauf etwas Verlust machst! Nervenkitzel gehört natürlich dazu!
      Das meiste Geld haben wir für Flüge gelassen – ca. 2400 Euro insgesamt für alle Flüge. Meist haben wir Billigflieger wie AirAsia oder Jetstar gebucht, und das circa 3-4 Monate im Voraus. Vergleiche auf jeden Fall über ein-zwei Wochen, wie sich Preise auf Skyskanner entwickeln!
      Ansonsten hängt natürlich alles davon ab, wie viel ihr unternehmen wollt! Auf bookme.com findet ihr gute Angebote für verschiedene Touren in Australien und Neuseeland. Hierüber haben wir eine Bootsfahrt und eine Whale-Watching-Tour gebucht und waren super zufrieden. In Südostasien haben wir die Touren meist übers Hostel gebucht, und in Hawaii alles selbst organisiert (bis auf unsere vier Tage im Hostel auf Maui). In Mittelamerika läuft alles über Reiseagenturen, die es in jedem Örtchen gibt.
      Fürs Jobben können wir – bezüglich des Gehalts – Australien sehr empfehlen (auch wenn das Work and Travel Visum in Australien etwas teurer ist als in Neuseeland). Der Mindestlohn liegt bei ca. 20 Dollar – und variiert je nach Industrie. Als Traffic Controller in Australien könnt ihr bis zu 35 Dollar die Stunde verdienen! Wenn ihr bereit seid, viel zu arbeiten (40+ Stunden in der Woche), könnt ihr locker mehr als 1000 Euro im Monat ansparen. Wenn ihr in kleineren Städten wohnt, ist die Miete auch nicht ganz so teuer zum Leben. Ansonsten ist woofing auch eine gute Idee, um ein paar Wochen kostenlos an einem Ort zu verbringen.
      Marius und ich hatten jeweils um die 8.000 Euro am Start unserer Reise zur Verfügung. Mit 15.000 Euro pro Person müsst ihr euch also eigentlich erst einmal keine Sorgen machen! Falls du noch Fragen hast, melde dich gerne bei uns!
      Liebe Grüße aus Guatemala, Lotti

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  2. Wow, danke für die super ausführliche Antwort. Hätte ich gar nicht mit gerechnet.
    Da sind wirklich ein paar nützliche Tipps dabei.
    Ich war noch nie Campen, deswegen bin ich diesbezüglich ein wenig skeptisch. Aber ausprobieren werden wir es wohl auf jeden Fall.

    Noch kurz eine andere Frage: mit welche Kamera bist du unterwegs? Spiegelreflex, Bridge oder sogar nur Smartphone?

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    1. Ich dachte auch nie, dass Campen langfristig geeignet für mich ist, aber um Neuseeland richtig zu erleben, bleibt meiner Meinung nach nur die Fahrt mit einem Campervan! Man ist einfach so viel flexibler und kann viel mehr erleben als nur das Standardprogramm.

      Ich fotografiere mit einer superalten Sony A5000. Die ist superleicht, nicht sperrig und damit perfekt fürs Reisen gemacht. Ich habe zwei Objektive mit, benutze jedoch meistens das 18-105mm. Wir haben jedoch viele Backpacker getroffen, die nur mit Smartphone unterwegs sind. Kommt halt drauf an, wie gut deine Smartphone-Kamera ist und wie viel Wert du auf gute Fotos legst!

      Liebe Grüße, Lotti

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