#50 Coolangatta/Lennoxhead: Whale-watching, village life and becoming 25

Wie ist das Dorf-Leben in Lennox Head? Ich würde sagen – nicht gerade sehr aufregend, aber trotzdem irgendwie schön. Es ist das erste Mal, dass ich in so einem kleinen Dorf lebe, und gerade nach meinen Erfahrungen in Sydney oder auch Hong Kong eine ganz schöne Umstellung. Lennox Head zählt gerade einmal eine Handvoll Restaurants, Cafés und Bekleidungsläden. Dazu gibt es noch zwei „Bottle Shops“ (Bottle-Shops sind Läden, die Alkohol verkaufen können – einer ist sogar ein Drive-Through), eine Post, ein Gemeindezentrum, zwei Frisöre, eine Bäckerei und ein winziger Supermarkt. Selbst die Bochumer Straße in Recklinghausen bietet da also mehr Einkaufserlebnis.

How is the village life in Lennox Head? I’d say – not really excited but still beautiful. It is the very first time for me to live in such a small town, and especially after my big city life in Sydney and Hong Kong, this means a serious change for me. Our town’s main street only counts a few restaurants, cafés and small shops. In addition, we’ve got two bottle shops (one of them is even a drive-through), a post office, a community centre, two hairdressers, a bakery and a tiny little supermarket. Everything to survive, but not really offering a thrilling shopping experience.   

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Um drei Uhr nachmittags werden hier in Lennox die ersten Bordsteine sprichwörtlich hochgeklappt, und nach 19 Uhr sind die Straßen fast wie leergefegt. Wobei sich das „wuselige“ Dorfleben sowieso eher in den Morgenstunden abspielt, wo jeder sich zum Kaffeetrinken oder Surfen trifft. Die Einwohner sind loyal zu ihren Lieblingscafés – wenn mein Café um sieben Uhr morgens die Türen öffnet, begrüßen wir tatsächlich jeden Tag dieselben Gäste. Ich kenne inzwischen alle Namen und könnte genau angeben, wer um wieviel Uhr an der Türpforte steht und welchen Kaffee bestellt. Menschen sind halt Gewohnheitstiere.

Because Lennox it’s a village, not many shops have opened after 3 pm. I’d even say that you won’t come across anyone after 7 pm. However, most of the buzzing village life unfolds in the early morning hours, when everyone crawls outside to get some coffee or go surfing. The Lennox people can be described as quite loyal to their favourite cafés and places – when the café where I work at opens at 7 am, we welcome the same guests every day. I bet that I can tell you all of their names, when they approximately arrive and what they are going to order. It sounds crazy, but all humans are just little creatures of habit.

Momentan arbeite ich sechs Tage die Woche. Die Arbeitszeiten sind angenehm, ich habe mich inzwischen ans frühe Aufstehen gewöhnt und ab 15 Uhr beginnt meistens meine Freizeit. Neben einem Spanisch-Kurs habe ich mich im örtlichen Fitnessstudio angemeldet, die mich beim Dorffest mit einer dreißig Tage Mitgliedschaft für 30 Dollar geworben haben. Ich mache viel Yoga am Strand, genieße die Sonne auf unserem Balkon oder halte Ausschau nach Walen, die momentan zu tausenden an der Küste vorbeiziehen. Selbst von unserem Strand konnte ich letzte Woche schon zwei Wale aus dem Wasser springen sehen. Gut, so leichtfüßig sind die beiden Tiere nicht aus dem Wasser „gehüpft“, aber es war tatsächlich das Beeindruckteste, was ich bislang gesehen habe. Da konnte selbst unsere Whale-Wachting Tour in Neuseeland nicht mithalten.

At the moment, I’ll work around six days a week. That sounds tough, but my shifts are pretty nice. Getting up early in the morning (I’m already used to that), and enjoying free time after 3 pm. Not mention that I usually tend to go to bed early nowadays, but hey, sleep is everything. I also started to take Spanish lessons (you might guess what is happening the upcoming months) and subscribed to the local gym (they got me with a 30 days for 30 bucks offer). Besides these stressful commitments, I do yoga at the beach, enjoying the sunshine on our balcony or do some whale-watching. Last week, I just found myself spotting two massive whales jumping out of the water. They went on jumping for at least 20 minutes, and I cannot describe you how grateful I felt. Even our whale-watching flight in New Zealand was nothing compared to that.

Zum Geburtstag der Queen (an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zum 92. Geburtstag) hatten wir letzte Woche Montag einen freien Tag, und sind für eine Nacht nach Coolangatta gefahren. Bereits um halb sechs morgens ging es zum ersten Halt an das Cape Byron, wo wir bibbernd in der Kälte ausharrten, um den Sonnenaufgang und (hoffentlich) die ersten Wale zu bestaunen. Ja, der australische Winter lässt auch an der Küste nicht auf sich warten. Während es im Inland (ungefähr 400 Kilometer südlichwestlich von uns entfernt) bereits 70 cm Neuschnee gegeben hat (!) frieren wir hier nachts bei Außentemperaturen von um die 8 Grad. Da die Häuser hier eher die Bezeichnung „Strandhüttte“ verdient haben und die in Deutschland populären Begriffe „Isolierung“ und „Dreifachverglasung“ hier ein kategorisches Fremdwort sind, ist es auch im Haus ungemütlich kalt. Was für mich bedeutet, dass ich ohne Wärmeflasche (und Pulli) nicht ins Bett gehe. Kälter soll es hier in Lennox aber Gott sei Dank nicht mehr werden – ansonsten müsste ich mich tatsächlich auch noch einmal mit wärmeren Klamotten versorgen – als ich vor fast neun Monaten meinen Rucksack gepackt habe, war mir irgendwie nicht bewusst, dass es in Australien im Winter auch schneien kann. Immerhin wissen wir, dass Aldi auch in Australien Skiunterwäsche vertreibt.

Due to the birthday of Queen Elizabeth (Happy Birthday old lady) Marius and I got a day off from work and took the opportunity to explore more of the coastline around us. We decided to drive to Coolangatta, which is around an hour drive away from here. Already at six o’clock in the morning we drove to Cape Byron to enjoy the sunrise and spot the first whales of the day. On the pictures, you might notice that we look like we’re on a ski vacation – I don’t have to tell you how freezing cold it is here in the mornings. Yes, it is winter now in Australia and that means, that at nighttime, we enjoy temperatures around 8 to 10 deegrees. In the inland, it snowed more than 70 centimetres just a few days ago! Due to the fact that houses here in Lennox can generally be described as beach shacks and popular German words like “triple glazing” or “insulation” are rather alien concepts in Australia, my sleeping outfit usually includes a jumper and a hot-water bottle. Luckily, it won’t get any colder at the coast. Otherwise, I probably had to buy winter-proof clothes, because I naively packed my backpack nine months ago without even imagining that there could be snow in Australia. At least I know now that you can also get skiing underwear at Aldi Australia.

Viele werden jetzt bestimmt einen kleinen Aufschrei unterdrücken – was, du bist bereits seit fast neun Monaten unterwegs? Ähm ja, auch wenn ich es selbst gar nicht fassen kann. Wenn ich mir alte Blogartikel anschaue und sehe, was ich bzw. wir schon alles erlebt haben, fühlt es sich wirklich ein wenig surreal an. Und dass dies bereits der 50. Artikel (!) ist, verdient ein wenig Applaus, oder?

 At lot of you might be shocked that I am already nine months away from home. Yep, I don’t even realize myself. Reading old blog articles (which I do a lot lately) and seeing what we have experienced so far, is truly crazy. And that this is even the 50. (!) article on the blog sounds even surreal.

Aber zurück zu unserem frühmorgendlichen Abenteuer. Das Meer war spiegelglatt und bot die perfekten Bedingungen, um die Wasserfontänen der vorbeiziehenden Wale zu entdecken. Auch wenn ich es vorher nicht für möglich gehalten hätte, aber wir waren um kurz nach halb sieben Uhr morgens tatsächlich nicht die einzigen Zuschauer. Australier sind und bleiben die absoluten Frühaufsteher. Erinnert ihr euch noch an die Anektdote von unserem letzten Sonnenaufgang in Coogee Bay? Different place, same story – selbst bei uns im Dorf beginnt um sechs Uhr morgens das tägliche Bootcamp am Strand.

But let’s get back to our early morning adventure. The sea was super calm and provided the perfect conditions to spot the whales’ water fountains. Of course, we weren’t the only early birds this morning. I’ll always remember Australians as the craziest early bird nation – just think back at our sunrise tour at Coogee Bay. Different place, same story – even in Lennox, people train in a boot camp at 6 o’clock in the morning.

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Mein Tee war inzwischen kalt, als wir die erste Fontäne einige Meter entfernt von der Küste entdeckten. Der Buckelwal, der nach einiger Zeit sogar aus dem Wasser sprang, wirkte ziemlich klein und schien noch ein Jungtier zu sein. Wir wissen inzwischen, dass ab Mai erst die Jungtiere und die Mütter mit Kälbern ihren Weg in die tropischen Gewässer beginnen, bevor dann die älteren und größeren Tiere folgen. Insgesamt wandern mehr als 30.000 Wale bis Oktober an der australischen Ostküste entlang.

My tea was already cold when we finally saw the first fountains after freezing in the cold for 20 minutes. The humpback whale, that even jumped out of the water after a while, still seemed pretty small and rather young. We now know that in the months May to June, the young and the mothers first start their travel to the tropical waters before the older males and females continue. In total, more than 30.000 whales will migrate until October at the Australian East Coast.

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Mit einem warmen Kaffee bewaffnet machten wir uns auf zu den nächsten Stränden, die auf dem Weg nach Coolangatta liegen. Jeder Strand war wunderschön weiß, das Wasser türkisblau und in der Ferne sahen wir meist immer den ein oder anderen Wal. Was ein Paradies! Zum Mittag checkten wir in unser gemütliches AirBnB ein, welches wir für die Nacht gebucht hatten und bummelten ein wenig an der Strandpromenade von Coolangatta. Die Stadt ist ungefähr eine Stunde Autofahrt von Lennox Head entfernt und liegt neben der Gold Coast – auf den Bildern könnt ihr im Hintergrund die mächtige Skyline der Goldküste erspähen. Coolangatta gehört bereits zum Bundesstaat Queensland, ist aber mit der Nachbarstadt Tweed Heads (die zu New South Wales gehört) verschmolzen – allein an der Einkaufsstraße weist ein Grenzmonument auf die fragwürdige Grenzlinie zwischen beiden Städten hin. Wie es sich zu einem Kurzurlaub gehört, habe ich mir eine Pediküre gegönnt, während Majo die Wellen am berühmten Surfspot Snapper Rocks getestet hat. Zum Abendessen sind wir zum lokalen Italiener gegangen, haben uns die Bäuche mit Pizza und Tiramisu vollgeschlagen und die Seele baumeln lassen. Ein richtiger Urlaub vom Urlaub halt (bzw. von unserer Weltreise).

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After getting ourselves a coffee, we drove further to the next beaches that are situated on the way to Coolangatta. Every beach was more beautiful, the sand white and the water crystal clear. On top of that, we easily spotted whales at the other beaches, too. The first indicator was usually a little water fountain in the distance. What a paradise! At lunchtime, we checked in at our Airbnb in Tweed Heads. It is the neighbouring city of Coolangatta but still belongs to New South Wales (while Coolangatta is in Queensland), but you don’t really notice that you are in two different cities because they have literally grown together so much. The only thing that reminds you that you’re stepping on different state territory is the little border monument close to the shopping street. While one side of the street is in New South Wales, the other side is in Queensland. A very confusing situation. Both towns are close to the Gold Coast. On the pictures, you can see the massive skyline in the distance. Because our two-day trip was declared as vacation, I got myself a pedicure, Marius went surfing at Snapper Rocks and we ended up having dinner in a really nice Italian place. After tons of pizza and tiramisu, we felt completely relaxed and on vacation mood. But somehow it is funny to write that we actually took a vacation from the vacation (or how else should I describe our world trip?).

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Letzte Woche war auch mein Geburtstag – es war schon ein komisches Gefühl, nicht zu Hause zu sein, aber ich habe (trotz meiner Arbeitsschicht) einen schönen Tag verbracht – mit obligatorischer Geburtstagstorte und, passend zu den australischen Temperaturen, Glühwein. Da ich ja ansonsten immer strahlendem Sonnenschein, Sommer, frischen Erdbeerkuchen und gekühltes Bier mit meinem Geburtstag assoziiere, war mein 25. Geburtstag eine interessante (wenn auch nicht willkommene) Abwechslung. Wann werde ich schon jemals wieder einen Geburtstag im Winter feiern? Es war eine einmalige Erfahrung wert (aber ich war zugegebenermaßen ein wenig neidisch, mir die Wettervorhersage für Deutschland anzuschauen!).

An dieser Stelle noch einmal vielen, vielen Dank an alle Glückwünsche, die mich über WhatsApp, Facebook und sogar per Post erreicht haben. Ich habe mich sehr über eure Nachrichten gefreut und kann es kaum erwarten, meinen Geburtstag mit euch nachzufeiern, wenn ich dann mal wieder zu Hause bin. Bis dahin bleibt gespannt, was Majo und ich noch alles erleben!

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Last week, I also turned 25. It was a weird feeling not being at home, but (although I also had to work) it was still a nice birthday – with birthday cake, and, in consideration of the cold temperatures, mulled wine. Usually, I celebrate my birthday in German summer, which means high temperatures, sunshine, and cold beer. I remember it only rained once on my birthday. Well, this birthday will be remembered as the only birthday I had in winter. It was an interesting experience, but let’s be honest, I can’t wait to go back to normal next year. I just missed my strawberry cake too much.

At this point, I also want to thank you to all the nice birthday wishes that I received via WhatsApp, Facebook or even mail. I felt so blessed to receive all of your messages and can’t wait to celebrate my birthday with you once we are back (although that might take some time). Right now, we still have some energy left for adventures and exploring!

bis bald charlotte

Ergänzung von Marius: Ja, es ist kalt und nachts ganz schön frisch. Aber so richtig winterlich ist es nicht wirklich. Tagsüber erreichen die Temperaturen oft noch die 20 Grad Marke und das Wasser ist sogar noch ein, zwei Grad wärmer! Meinen dicken Neoprenanzug muss ich noch nicht auspacken, es sei denn, es herrscht mal wieder ein eisiger Wind aus Südwest (ja, aus der Richtung, wo 400 km entfernt Schnee liegt). Dazu ist der hiesige Winter von längeren Trockenperioden gekennzeichnet. Wir haben also oft tagelang strahlend blauen Himmel und die Sonne verliert Down Under eben nie so richtig ihre Kraft. Gestern übrigens nochmal 50+ Sonnencreme eingekauft…

What Marius wanted to add to this article: Yes, it is cold especially at night. But you can’t compare it to the German winter. During the day, we still enjoy temperatures around 20 degrees and the water is even 22 degrees warm. I haven’t even started to wear my thick wetsuit yet, only if the wind comes from southwest (because 400 kilometres southwest from here, you’ll find the first snow). In addition to that, it rarely rains here in Lennox in the winter. Therefore, we usually enjoy countless days of blue sky and sunshine, and to be honest, the sun here in Down Under is still strong in winter. We just bought a new 50 SPF sun lotion yesterday…

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2 Antworten auf “#50 Coolangatta/Lennoxhead: Whale-watching, village life and becoming 25”

  1. Ihr Lieben,liebe Lotti!

    Zu eueren 50Blogeinträgen kann man wirklich absolut gratulieren!!
    Weiter so,ich bin nach wie vor mit großer Vorfreude am Lesen und kann es oft kaum erwarten!!:-))
    Heute hier sehr regnerisch und im Vergleich zu gestern ein „Kälteschock“ !!
    Man könnte glauben,der Herbst setzt ein :-((

    Weiterhin eine wunderbare Zeit-es liegen ja noch interessante Städte,Länder vor euch!!!

    In Gedanken begleite ich euch des öfteren.
    Alles Liebe
    euere Ma/Iris

    Gefällt 1 Person

  2. Ganz klar: Stehender Beifall für 50 Blockeinträge!!! Was würde man nicht schon alles vergessen haben, wenn es keine Fotos, Videos oder Blockeinträge gäbe? Ganz zu schweigen von den Daheimgebliebenen, die alles indirekt miterleben dürfen. Es ist einfach toll, wenn man später, vielleicht bei kaltem Regenwetter, so alte Erinnerungen anschaut. Schon öfter habe ich in Foto-Alben geblättert oder mir einen Urlaubsfilm von früher angesehen.

    Das Erlebnis mit den Walen ist sicher ein Top-Highlight. Es sind ja immer begrenzte Zeitscheiben, wo man die eleganten Riesen bestaunen kann. Sie schwimmen auch in Mexiko an der Karibikküste vorbei, allerdings in den Monaten Juli bis August.
    Wir erleben hier einen kurzen Kälteeinbruch mit leichtem Aprilwetter: Sonne und Regenschauer wechseln sich ab, dabei ein frischer Wind aus Nord-West. Trotzdem habe ich durchgehalten und war gestern und heute morgen bei Regen im Naturbad. Nass wird man sowieso und die Wasser-Temperatur war zum Glück noch über 20 Grad. Langsam arbeite ich mich an Marius Wasserbadezahl heran (bin jetzt bei 60 angekommen).

    Euch weiterhin viele schöne Erlebnisse
    sowie liebe Grüße
    Winni

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