#46 Lake Mungo: Why we didn’t survive in the outback

Nach einem entspannten Morgen am See in Hopetoun machen wir uns gegen frühen Mittag auf den Weg Richtung Lake Mungo Nationalpark, in dem wir die nächsten zwei bis drei Nächte verbringen wollen. Nach einem kurzen Zwischenstopp an den Red Cliffs, die sich leider doch als weniger spektakulär herausstellen als angenommen, bereiten wir in Mildura, der letzten großen Stadt vor dem Nationalpark, unser Abenteuer vor. Genug Wasser und Essensvorräte finden Platz im Einkaufswagen. Unsere Mahlzeiten sind durchgeplant, denn im Park selbst gibt es keinen Supermarkt, geschweige denn regelmäßigen Zugang zu einer Wasserstelle. An der Touristeninformation sichern wir uns dann gegen späten Nachmittag noch einmal ab, dass das Wetter für die kommenden Tage mitspielt. „It can be very hot“, ist die Antwort an der Information und man bittet uns, doch erst morgen loszufahren, wenn die Temperaturen etwas abgekühlt sind. Zu heiß für uns? Was ein Quatsch. Wir entschließen uns, den Rat der netten Dame zu ignorieren und dennoch zum Hauptcampingplatz am Anfang des Nationalparks zu fahren, in dem wir die erste Nacht verbringen wollen. Das Einzige, was jetzt noch eine Gefahr darstellt, ist der Weg dorthin. Eine über hundert Kilometer lange unbefestigte Straße führt zum Eingang des Nationalparks. Tankstelle? Fehlanzeige. Aber wir haben vorgesorgt und fahren mit randvollem Tank los. Marius und ich blicken während der Fahrt hochkonzentriert auf die Straße und die Umgebung, denn immer wieder müssen wir wegen Schafen, Kühen oder Kängurus anhalten und die Tiere passieren lassen. Auch wenn wir einen dicken Frontschutzbügel besitzen, wollen wir nur ungern für den Tod unschuldiger Kängurus verantwortlich sein. Die Tiere erstarren förmlich im Scheinwerferlicht unseres Autos, entscheiden sich dann aber doch meist schnell für die eine oder andere Straßenseite.

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After a relaxing morning at the Hopetoun lake camping ground we drive further to Lake Mungo in the early afternoon. Here, we want to stay the next two to three days. We do a quick stop to check out the Red Cliffs but they turn out to be less spectacular than expected. In Mildura, the last real town before the outback kicks in, we prepare everything for the big adventure. Enough water, food, and what else you need to survive. All the meals and supplies are carefully planned because there won’t be a supermarket or constant water supply in the park. Before leaving Mildura, we just check with the tourist information that the weather will be ok the upcoming days. The lady recommends to wait another night to drive into the national park due to the hot weather at the moment. Hot weather? A problem? Not for us. We explain that we carry enough water supplies and decide to go anyway. The only thing that now poses a threat is the drive to the park entrance itself. No petrol station, a 100-kilometre-long gravel road and tons of cattle and kangaroos that might want to pass the street. We have to drive carefully and give way to a few kangaroos, but we make it without any casualties.  

Am Nationalparkeingang befindet sich das Besucherzentrum, das wir in der Dämmerung erreichen. Das Zentrum selbst ist noch geöffnet, aber das Personal scheint bereits den Feierabend angetreten zu haben. Wir bezahlen schnell unsere Camping- und Eintrittsgebühren für die nächsten zwei Tage und machen uns dann auf zum ersten Nachtlager. Die Sanitäranlagen suchen wir hier vergeblich, aber es gibt immerhin genug Platz für die Handvoll Camper vor Ort. Wir finden einen netten und vor allem ebenen Stellplatz, merken aber einige Minuten nach dem Aufbau, dass wir mitten in einer riesigen Ameisenstraße geparkt haben. Kurzerhand setzt Marius mit aufgebautem Dachzelt zurück, sodass die Ameisen sich keinen weiteren Weg mehr durch unser Auto und unsere Essenvorräte suchen müssen. Die gefühlten 35 Grad Celsius stören nicht beim Abendessen, und unsere Räucherstäbchen schützen uns vor allzu vielen Mückenstichen. Handyempfang haben wir an so einem abgeschiedenen Fleckchen Erde natürlich nicht. Aber wen kümmert das schon, wenn man auf einen atemberaubenden Sternenhimmel schaut. Die Welt ist einfach wunderbar.

At the entrance of the national park we find the visitor centre. Here, we pay the fees for the park entrance and the camping for the next days. The camping area is just a kilometre away and provides enough space for the handful campers out here. We keep looking for the toilets (that should be here) but aren’t able to find them. Our parking space is nice and flat, but we quickly notice that we parked in the middle of a huge ant trail. Without further ado, Marius parks the car and the already set up tent a few metres away, so the ants don’t have to use our car and the groceries inside to continue their trail. It is still 35 degrees out there but that doesn’t disturb us from having dinner. Incense sticks keep the mosquitos away and looking at the stars being surrounded by nearly no one, I feel like being in paradise. Especially with having no reception. Our planet is just beautiful.

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Die Wecker für den nächsten Tag werden früh gestellt. Ich möchte unbedingt den Sonnenaufgang an den Chinese Walls erleben, der Hauptattraktion im Park. Wie der Name vermuten lässt, sind die chinesischen Mauern eine Erhebung von Steinformationen, die sich sichelartig und kilometerlang durch den gesamten Park ziehen. Die Bilder, die ich mir vorher im Internet angeschaut habe, lassen atemberaubendes erahnen. So fällt es nicht schwer, um kurz nach fünf aus dem Bett zu kriechen. Das Frühstück verschieben wir auf später, wir wollen schließlich nichts vom Sonnenaufgang verpassen. Innerhalb einer Viertelstunde ist unser Zelt und unser Camping Equipment eingepackt und es kann auf den 70 Kilometer Rundweg des Parks gehen. Nach einer halben Stunde Fahrt über die sandigen Wege (auch hier durfte ich ein paar Mal scharf abbremsen, um Kängurus passieren zu lassen), sind wir tatsächlich die ersten, die vor dem Aussichtspunkt der Chinese Walls aussteigen. Nach der touristisch sehr populären Great Ocean Road irgendwie eine angenehme Erfahrung, mal alleine zu sein. Schnell jedoch stellt sich heraus, warum es vielleicht nicht so viele Touristen hierher verschlägt – innerhalb von Minuten sind wir eingehüllt in eine riesige Wolke kleiner Fliegen. Eine normale Konversation? Unmöglich. Die kleinen Biester fliegen ungehemmt in unsere Gesichter. In Ruhe den wunderschönen Sonnenaufgang fotografieren? Keine Chance. Ich schaffe es kaum, für ein paar Sekunden stillzuhalten, bevor ich mir wieder wild durchs Gesicht fuchteln muss. Ich fühle mich wie eine Weidenkuh, die schutzlos ausgeliefert ist. Nichts scheint zu helfen, und so spazieren wir schnellen Schrittes durch die Sanddünen zurück zu unserem Auto. Aber wie steigt man wieder ein, ohne fünfzig Fliegen eine Mitfahrgelegenheit zu geben? Wir entscheiden uns für eine Ablenkungstaktik, rennen zwanzig Meter vom Auto weg und machen auf dem Absatz kehrt, um die Fliegen zu verwirren und dadurch abzuschütteln. Es scheint zu funktionieren und wir landen tatsächlich fliegenfrei im Auto. Endlich kann ich wieder aufatmen. Wieso hat uns niemand erzählt, dass es hier von Fliegen nur so wimmelt? Ich schaue in alle Broschüren, die wir am Eingang erhalten haben. Keine Bemerkung. Lässt die Fliegenqual vielleicht nach der Morgendämmerung nach? Wir bleiben hoffnungsvoll und fahren weiter zum nächsten Aussichtspunkt, dem Red Top Lookout.

The alarm for the next morning is set early. We want to see the sunrise at one of the biggest attractions of the park, the Chinese Walls. These are a stone formation which cross the whole park and look like a lunar landscape on the pictures. I am super exited, so getting out of bed that early is easy. Within half an hour drive (I have to stop several times for suicidal kangaroos again), we arrive at the carpark and notice that we are the first tourists of the day. It feels weird, because while being on the Great Ocean Road, everything was way more crowded. While walking to the lookout point, we realize that there might be another reason for the lack of tourists: the billions of flies that cover our bodies like a cloud. Having a normal conversation? No chance. Taking photos of the beautiful sunrise? Nearly impossible because every few seconds I have to use my hands to get these beasts out of my face. I feel like cattle. Nothing seems to help, so we decide to quickly return to our car. But how do we get in there without giving all these flies a free ride? We decide to irritate them by running in the opposite direction, then doing a swift turn and jump into the car within seconds. It works. No flies in our car and for the first time since minutes, I breathe normally. Why did no one tell us about this before? I go through all the brochures but can’t find any comments about a fly pest. Maybe they are just active at sunrise? We’ll see but decide to already drive to the next lookout point at Red Top.

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Auch hier scheint es dasselbe Spiel zu sein: Wir steigen aus dem Auto, und Sekunden später verwandeln wir uns in eine Fliegenbrutstätte. Die Aussicht auf den ausgetrockneten See und die Ausläufer der Chinese Walls ist wahnsinnig toll, aber auch hier halten wir es nicht lange aus, bevor wir uns wieder in die fliegenfreie Umgebung des Autos zurückwünschen. Wir entscheiden uns, dass wir hier unmöglich zwei weitere Tage verbringen können (auch wenn von den Fliegen in der Nacht wenig zu spüren war) und kürzen die geplante drei Tages-Tour auf eine einfache Tagestour herunter.

Auf dem Weg zu unserem Frühstücksspot, der eigentlich als Nachtlager für die kommende Nacht gedacht war, entdecken wir drei Wildfüchse, die augenscheinlich ein Känguru erlegt haben und sich jetzt ans Frühstück begeben. Mit ausgeschaltetem Motor und heruntergekurbeltem Seitenfenster versuchen wir das Schauspiel zu beobachten. Erst noch etwas argwöhnisch, stören sich die drei Füchse nach kurzer Zeit schon gar nicht mehr an uns und zerreißen mit gekonnten Bissen ihr Opfer. Ich fühle mich, als während ich inmitten einer Planet Erde-Dokumentation. Das heutige Thema: Die wilden Tiere Australiens.

Here, it is the same procedure as before: we get out of the car and seconds later we’re covered in millions of flies. The view on the dried-out lake and the end of the Chinese Walls is amazing, but we can’t stand to be outside for long until we want to be back in our fly-free car. We decide that we aren’t able to cope with this situation for the next two days but instead do the whole loop trek within one day.

On the way searching for a spot to eat, we observe some wild foxes hunting a kangaroo and having it for breakfast. With the engine switched off, they slowly do not take notice of us anymore but start enjoying their meal. I feel like being on a wildlife documentary. That is so cool.

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Da wir selbst langsam ziemlich hungrig werden (es gab für uns schließlich auch noch kein Frühstück), fahren wir nach einer Weile weiter zum ausgewiesenen Campingplatz. Auch hier wimmelt es vor Fliegen, sodass wir unser Müsli notgedrungen im Auto zu uns nehmen. Fürs Kaffeekochen reicht der Elan heute nicht aus.

Because we feel super hungry as well (we hadn’t had breakfast yet), we drive further to the marked camping spot which was supposed to be the sleeping spot for the next night. As predicted, we are also terrorized by flies here as well. We end up eating our muesli in the car and don’t even feel like brewing coffee (because, we would have spent more time outside).

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Auf dem Weg zu den Sanddünen am Vigars Well sehen wir die ersten wilden Emus. Sie schweben förmlich über den staubigen Sandboden, als sie an uns vorbeilaufen. Vor den Sanddünen gibt es einige Wasserlöcher, in denen wir Kängurus entdecken. Laut Handbuch sind diese Löcher eine stetige Wasserquelle und deswegen bei Wildtieren besonders beliebt. Auf den Sanddünen selbst wimmelt es erstaunlicherweise weniger von Fliegen, und der Blick von oben ist einfach atemberaubend. Ich bin fasziniert, wie unterschiedlich hier die Landschaften sein können. Vor dreißig Kilometern standen wir noch in einer Steinwüste, und jetzt sind wir umgeben vom feinsten Sand. Hier treffen wir auch auf die ersten Touristen, die augenscheinlich weniger Probleme mit den Plagegeistern zu haben scheinen als wir. Wir sprechen einen älteren Mann an, der uns erzählt, auf einer Farm in West-Australien zu arbeiten. Die Fliegen stören ihn schon gar nicht mehr, und er ergänzt, dass die Tiere eigentlich ganzjährig anzutreffen sind. Zur Aufmunterung schenkt er uns eine kleine Dose mit nach Kräutern riechender Creme, die anscheinend die Fliegen fernhalten soll. Wir schmieren unser gesamtes Gesicht ein, aber bis auf ein klebriges Gefühl auf der Haut bleibt der Erfolg aus. Das mit den Fliegen ist also eine Gewöhnungssache.

While we’re driving to the sand dunes at Vigars Well, we see the first wild emus. They look so graceful while running next to us, it even seems like they float over the dusty ground. While walking to the sand dunes, we see some waterholes and kangaroos that quench their thirst. According to our little pdf guide, these waterholes are here all year around and a popular spot for any wildlife. After we climbed on the top of the sand dunes (luckily, there aren’t that many flies here), the view is just amazing. I just realize how diverse the landscape really is. Just a few kilometres ago, we were standing in a rocky desert, and now we’re surrounded by the finest sand. Funnily, we meet the first tourists here after already being on the road for nearly three hours. They don’t seem to care that much about the flies. While talking to an old man from Western Australia, he explains that you will have the flies all year around in the outback, just because they find the perfect breeding conditions here. Having worked on a station for many years, he doesn’t care about the flies anymore. Luckily, he shows compassion with us and gives us a small tin of insect repellent – which according to him is the best solution to keep the flies away. We cover our whole face with the herbal-smelling cream, but only end up with a sticky face. The flies keep flying in our face.

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Zum Abschluss der Rundtour schauen wir uns noch die Überreste eines kleinen Dorfes an. Die Gegend hier war tatsächlich mal bewohnt, vor allem, als der See tatsächlich noch ein See war. Spuren von Aborigine-Vorfahren, wie dem Mungo Mann und der Mungo Frau, die hier ausgegraben wurden, können bis auf 45.000 Jahre zurückdatiert werden. Damit gehören die Skelette zu einer der wichtigsten archäologischen Funde Australiens, da durch die Bestattungsform des Mungo Mannes nachgewiesen werden konnte, dass kulturelle Traditionen in Australien bereits länger existierten als angenommen. Diese Entdeckung hat dem See bzw. dem ausgetrockneten Becken auch sein Weltkulturerbe-Siegel beschert. Zum Abschluss unserer doch etwas verkürzten Tour schauen wir uns noch einmal die Ausstellung im Besucherzentrum an. Hier wird auch erzählt, wie europäische Siedler die Aborigine-Stämme ihres Landes in der Region enteigneten und sie als Helfer auf ihren Farmen beschäftigten. Wir haben bislang viel zu wenig gelernt über die Ureinwohner Australiens, finde ich. Aber dafür haben wir ja jetzt noch etwas Zeit. Es ist immerhin schön zu erfahren, dass die drei Aborigine-Stämme, die seit jeher das Areal um den See bewohnt haben, inzwischen wieder Landeigner sind und zusammen mit einer Organisation für Tierschutzgebiete den Nationalpark managen.

At the end of the loop trek we visit the ruins of a village. The area of Lake Mungo was actually populated when the lake still contained water. In the 70s and 80s, there were some important archaeological findings (or even the most important in whole Australia?). The two skeletons, the Mungo Man and the Mungo Woman, were dated back over 45.000 years ago and prove that cultural forms of burial existed earlier than scientists thought before. This is why Lake Mungo is also world heritage, but most importantly, one of the most significant spiritual sites for Aboriginies (because Mungo Man and Mungo Woman are of course ancestors of the indigenous people). We visit the little visitor centre at the end of our tour and also learn how the Western settlers invaded this beautiful piece of nature, started stock farming, took away the land of the aborigines and made them work on their stations. Unfortunately, we haven’t learned that much yet about the indigenous people, their history and culture, but I hope we can make up for that in the next couple of months. At least it is good to know that nowadays, the land of Lake Mungo has been given back to the three tribes that lived here before and together with the Australian organisation for wildlife and national park conservation, they manage Lake Mungo.

Zum Abschluss unseres noch nicht einmal 20-stündigen Aufenthaltes im Lake Mungo Nationalpark kann ich ein erstes Fazit zum Outback Australiens ziehen. Ja, es ist sehr staubig, trocken und heiß. Es gibt unzählige Fliegen. Aber die Landschaft ist wunder-wunderschön. Ob ich noch einmal ins Outback fahren will, weiß ich nicht. Höchstens mit einem fliegensicheren Imkerhut!

What conclusion can I draw after being in the outback for only 20 hours? First of all, I can confirm that it’s really hot, dusty and dry. And there are millions of flies. And the landscape is truly beautiful. But I don’t know yet if I want to go back ever again. Probably only if I have something like a beekeeper’s hat that protects me from the flies.

Processed with VSCO with av8 presetProcessed with VSCO with av8 presetbis bald charlotte

  1. Mein Weltatlas zeigt mir nur wenige Karten von Australien und der Mungo Nationalpark ist da verhältnismäßig klein.
    Er liegt etwa auf der Höhe von Sydney (Breitengrad). Die Landschaft ist sichtbar interessant und das Fliegenproblem kann garantiert nervig sein. Ich kann mich daran erinnern, dass am Dümmer wegen der Überdüngung der Felder, alljährlich Fliegenplagen auftreten. Es handelt sich um eine ganz kleine Sorte, die aber in riesigen Mengen auftreten und so ein weißes Segelboot in „schwarz“ verwandeln können. Da macht auch das Segeln keinen Spaß mehr, wenn die Viecher überall hinfliegen. Vielleicht findet ihr ja noch die passende „Stinke-Creme“, die das blöde Fliegenvolk abhält. So ein „Imkerhut“ hatte in Peru ein Österreicher mit und zu passender Zeit aufgesetzt. Wiegt nicht viel und kostet auch nicht die Welt. Lohnt sich vielleicht mal zuzulegen.
    Ich wünsche Euch weiter schöne Erlebnisse und Alles Gute!!!

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