#35 Hanmer Springs, Kaikoura and Abel Tasman National Park: The last highlights of the South Island

Unsere Reiseroute wollte ich ab Westport eigentlich davon abhängig machen, wo häufiger die Sonne scheint und ob es an der Ostküste gute Surfbedingungen gibt. Der Ex-Zyklon Gita hat uns diese Entscheidung abgenommen. Westport steuern wir also – nachdem wir uns die Pancake Rocks angeschaut haben – gar nicht mehr an. Wir ergreifen die Flucht vor dem Sturm, welcher am Dienstagmittag auf die Westküste treffen soll. Das heißt, dass wir ein weiteres Mal (neben der steilen Milford Road und dem relativ niedrigen Haast Pass) die sogenannten Southern Alps überqueren. Und das mit unserer schwächelnden Bärbel. Haben wir schon erwähnt, dass sie nach steilen Pässen gerne mal überhitzt? Dazu später mehr… 

After Westport I actually wanted to depend our travel route on weather and surf conditions on the east and west coast. Ex-cyclone Gita, which is supposed to hit the west coast on Tuesday morning, eased the decision-making. We don’t even go to Westport anymore – but instantly escape the storm after having been at the Pancake Rocks. It means, that we have to cross the Southern Alps again (after already crossed them at Milford Sound and the Haast Pass). Did we actually mention that our car has a little overheating problem, especially when driving uphill? More on that later.

Lotti und ich wechseln uns beim Fahren ab und erreichen Hanmer Springs noch im Hellen – der über 700m hohe Lewis Pass ist geschafft. Die Luft scheint hier zu stehen, es ist schwülwarm und die ein oder andere Sandfliege nervt uns. Ich ahne schon, dass dies die bekannte Ruhe vor dem Sturm ist (ein Sturmtief a la Gita bleibt ja nicht nur an der Westküste, sondern zieht – hoffentlich geschwächt – über die gesamte Südinsel). Zu allem Überfluss trete ich abends noch in eine Wespe. Dieser Stich begleitet mich noch die nächsten Tage unangenehm.

Der nächste Morgen beginnt wie erwartet sehr regnerisch und die Temperaturen sind deutlich gefallen. Stürmisch ist es aber nicht, das Wasser strömt einfach nur senkrecht herunter. Wir beschließen, dass es nichts Besseres gibt, als so einen verregneten Tag in den Thermalquellen der Stadt zu verbringen. Hier wird das heiße Wasser direkt aus der Tiefe ungefiltert und mit all den Mineralien in sehr schöne Pools geleitet. Je nach genauerer Herkunft und Tiefe kann das Wasser bis zu 42 Grad Celsius betragen und enthält manchmal sogar Schwefel (man riecht´s!). Vier Stunden reichen aus, um uns zwei Brausetabletten völlig aufzuweichen. Es war so wohltuend, in dem heißen Wasser herumzusitzen und durch den kalten Regen einen kühlen Kopf zu bewahren. Den Rest des Regentages nutzen wir, um die über 200 km nach Kaikoura an die Ostküste zu fahren. Es gibt da ein bekanntes Plakat an den Straßen: „New Zealands roads are different. Allow extra time!“ Jau. 200 Kilometer ziehen sich ganz schön, wenn man in vielen Kurven maximal 30 km/h fahren kann.

Lotti and I share the responsibility of driving and reach Hanmer Springs in daylight – we passed the 700-meter-high Lewis Pass without any problems. The air is sticky hot and sand flies immediately try to kill us after we exit the car. You can already feel that it is the lull before the storm – which hopefully doesn’t hit Hanmer Springs as hard as the coastline. To top it all, I am stepping in (and stung by) a wasp this evening. The itchy sting will drive me mad the next days, too. The next day starts – as forecasted – very rainy and the temperature dropped significantly. It is not stormy at all; the rain rather falls down vertically. We decide that there is no better option than to spend the rainy day at the hot springs of Hanmer Springs. You can take a bath here in unfiltered spring water which comes right of the ground. Some pools have a temperature of 42 degrees and contain sulphur (which you can smell easily, too). Four hours later, our skin is completely softened and our mind super relaxed. The rest of the day we spend driving 200 kilometres to Kaikoura, a small town at the east coast. There is a very common poster that says: “New Zealand’s roads are different. Allow extra time!“ That is very, very true, especially regarding the fact that we can sometimes only drive 30 kilometres per hour (or less) because of dangerous bends.

Nach gut vier Stunden Fahrt kommen wir am Donegal House in Kaikoura an. Der Pub wartet mit einem lodernden Kamin und leckerem Essen a la Carte, schlafen können wir in unserem Van direkt auf dem Schotterparkplatz. Hoffen wir mal, dass der Parkplatz vom nahegelegenen Teich nicht überflutet wird. Es regnet wirklich extrem viel. Da dieses Wetterereignis nicht einfach nur vorüberzieht, widmen wir dem Ex-Zyklon Gita extra ein kleines Blog-Special mit interessanten Fakten. Wunderbar aufgewärmt von Bier, Wein und Kamin fallen wir sehr müde in unser Bettchen. Der nächste Tag wartet mit Sonnenschein, aber Temperaturen um die zehn Grad auf uns. Wir frühstücken nahe des kleinen Stadtzentrums von Kaikoura direkt am Strand und schauen uns an der schroffen Küste ein paar faule Pelze an. Zwei Robben interessiert es gar nicht, dass ich wenige Meter neben ihnen stehe. Bin wohl auch nicht der erste Tourist, den die beiden sehen. Das Wetter wird deutlich rauher und windiger. Wir vertrödeln den Tag irgendwie in ein paar Lädchen, lassen eine unserer Paua-Muscheln auf Hochglanz polieren und landen am Abend wieder vor dem gemütlichen Kamin im Donegal House.

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After four hours of driving we arrive at the Donegal House in Kaikoura. The pub is already waiting for us with a nice fire place and yummy food. We can sleep right next to the restaurant on the parking space. Let’s hope that the nearby pond doesn’t flood the whole area. It is really raining a lot. Because the cyclone had a big impact on the South Island, we will actually talk about Gita and her consequences in a special blog post with some interesting facts. After having had beer and wine in front of the fire place, we are ready for bed. The next day starts with sunshine and rather cold temperatures (10 degrees). We have breakfast close to the city centre at one of the beaches and go to see some lazy fur afterwards. Two seals do not seem much impressed by the fact that I am standing right next to them. They probably had a lot more visitors this morning and are already used to it. The weather starts to become windier and rougher. We dawdle away our time by checking out some of the stores in the city, and bring one of our paua shells to a polisher. In the evening, we are back at our favourite spot: the fireplace at the Donegal House.

Der nächste Tag ist schon geplant. Nach einer eiskalten Dusche (warm kostet 4 Dollar für 2 Minuten) suchen wir einen örtlichen Mechaniker auf. Wir möchten unseren Van gern mal genauer checken lassen, denn wenn es sehr sonnig und heiß ist und/oder wir einen steilen Pass hochgefahren sind, springt Bärbel erst nach einigen Versuchen an. Zudem dreht der Motor im Leerlauf auf Hochtouren, vermutlich um maximal zu kühlen. Der Mechaniker hat am gesamten Kühlsystem nichts auszusetzen, findet aber heraus, dass der dritte von vier Zylindern im Motor zu wenig Druck aufbaut. Möglicherweise ein Leck im Zylinder oder ein nicht korrekt funktionierendes Einlassventil. Nach einer knappen Stunde und 40 Dollar weniger kommt er zum Schluss, dass man das Problem nur durch Öffnen des Motorkopfes beseitigen kann. Dazu fehlt ihm die Zeit, wir können aber noch ruhig ein paar hundert Kilometer damit fahren, bis wir einen anderen Mechaniker finden. Der Van hat halt nur nicht mehr so viel Kraft und ein vermutetes Leck wird mit der Zeit ja auch nicht kleiner. Achja, und es könnte teurer werden. Die nächstgrößere Stadt Nelson steuern wir erst am Wochenende an, daher beschließen wir, bis Wellington zu warten und telefonisch schon einen Termin zu vereinbaren. Wir erreichen einen super freundlichen Motorenexperten, der uns kommenden Montag aushelfen kann. Im nächsten Blogbeitrag dazu dann mehr…

The next day is already planned. After an ice cold shower (a hot shower would have cost us four dollars for only two minutes) we have an appointment at a local garage. We want to get Bärbel checked because she sometimes has issues with overheating/starting while driving uphill or parking in a sunny spot. Sometimes the engine speed is too high, too, probably because Bärbel needs to cool down more. After an hour and 40 dollars, the mechanic speculates that there could be a leak at cylinder 3, because it lacks pressure. To fix that, he would have to open the engine, but unfortunately he doesn’t have time for it (and we don’t want to spend more time in Kaikoura). However, he assures us that we can still drive a bit further. Having said that, he also tells us that it could become a very expensive repair. Because we will drive to the next big town – Nelson – on the weekend, we decide to rather find a mechanic in Wellington. After a few calls, we find a friendly mechanic close to Wellington who is willing to take a look at the problem on Monday. More on that on the next post!

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Wir fahren bis zum kleinen Flughafen von Kaikoura, denn wir haben für heute einen Flug gebucht, bei dem wir hoffentlich Wale beobachten können. Lotti wird beim Anblick der kleinen, viersitzigen Propellermaschinen etwas mulmig zumute. Ich lese mir eine Safety-Zeitschrift durch und unterrichte sie, dass man beim Absturz locker bis zu drei Stunden in dem 15 Grad kalten Wasser überlebt. Unser Pilot stellt sich kurz vor und Lotti quetscht ihn sofort über diverse Sachen aus. Wir erfahren, dass er früher für die Airline Quantas geflogen ist (als Flugbegleiter). Ich glaube, dies beruhigt Lotti etwas. Unser 40-minütiger Flug beginnt sofort mit atemberaubenden Ausblicken auf die Küste. Wir sehen die Lastwagen, die am Küstenhighway die Sturmschäden beseitigen: große Ladungen von Schlamm und Geröll müssen abtransportiert werden. Nach knapp fünf Minuten erreichen wir schon eine Stelle, wo zuvor ein Wal geortet wurde. Der Pilot dreht steile Rechtskurven, sodass wir direkt auf das milchig blaue Wasser blicken können. Plötzlich taucht ein etwa 15 Meter langer Buckelwal auf, bläst kurz eine Wasserfontäne in die Luft und taucht wieder ab. Wir drehen über dieser Stelle weiter unsere (sehr engen) Kreise und bewegen uns auf einer Höhe von etwa 100 bis 300 Metern. Der Wal taucht immer wieder kurz auf und verschwindet im trüben Meer, manchmal zeigt er dabei seine große Flosse. Üerall entdecken wir vereinzelt Robben, die sich ihre Bäuche füllen. Der Ozean vor Kaikoura ist für seinen Fischreichtum bekannt, da hier aufgrund eines Unterwassercanyons die richtigen Bedingungen für eine große Tiervielfalt gegeben sind. Langsam aber sicher wird das Kreisen über dem Meer für uns zu einer unangenehmen Achterbahnfahrt, doch wir lassen uns nichts anmerken. Der Flug endet mit einer schönen Runde über die Halbinsel von Kaikoura und wir steigen mit wackligen Knien aus der kleinen Maschine. Die Übelkeit trifft uns hier erst so richtig, doch das Frühstück bleibt bei uns beiden drin. Trotzdem: es hat sich absolut gelohnt!

We drive to the airport of Kaikoura, because for today, we have booked a whale watching flight! Lotti seems to be a bit scared after she sees how small the planes really are. I am reading the safety instruction magazine and tell her that we can at least survive three hours in the 15-degree cold water. Our pilot introduces himself to us and Lotti does not hesitate to ask him everything needed to make her feel more comfortable. We get to know that he worked at Quantas before (as a steward though). I think, that calms Lotti a little. Our 40-minute flight starts right away with breath-taking views on the Kaikoura coastline. We see trucks that carry soil and stones from recently happened landslips. Everyone is trying to get rid of any storm damages at the coast highway. After five minutes, we already reach the area where the whale was located earlier before. The pilot starts making a rough right turn so that we can get an immediate look on the opaque blue water. Suddenly, a 15 m long humpback whale appears on the surface – breathing quickly and turning back down. We stick to that place for a while (which means endless right turns, we feel very sick very quickly) at about a 100 to 300 meters high. The whale appears, stays at the surface for seconds, and disappears. Everywhere, we see seals around that are busy catching some fish. The sea at Kaikoura is known for being rich of fish, and together with the deep sea canyon it’s the perfect place for whales. Due to the never-ending turns of the plane, we slowly feel more and more sick – but professionally hide it from the pilot. The flight ends with an amazing view on the peninsula of Kaikoura and we finally step out of the plane rather weak-kneed. Now the nauseous hits us really hard, but we can keep everything inside. Nevertheless: the flight was worth it!

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Mir ist leider so flau im Magen und es wird zum späten Nachmittag auch schon kälter, dass ich trotz guter Surfbedingungen gar nicht ins Wasser gehen mag. Die Wellen teilen sich zwei Neuseeländer und ich steige aufs Autodach, um einfach nur zuzuschauen (die beiden sind wirklich gut, dabei ist der eine locker 60 Jahre alt). Lotti liegt im Bett und beruhigt weiter ihren Bauch. Einen Schlafplatz suchen wir uns zehn Kilometer weiter nördlich, direkt an einem weiteren Surfspot. Ich hoffe auf eine Session, bevor wir uns wieder auf den Weg machen, denn schließlich ist das bereits die dritte Nacht in Kaikoura. Der Surf am nächsten Morgen sieht perfekt aus: leichter Offshorewind und gute eineinhalb Meter hohe Wellen. Niemand im Wasser! Da ich diesbezüglich ein Schisser bin, warte ich noch eine Weile und paddle schließlich eine halbe Stunde später zu zwei anderen Surfern hinaus – ein Franzose und ein Münchner, Paul. Die Wellen werden leider etwas träge, sind aber dennoch wirklich gut. Der Franzose paddelt woanders hin, Paul und ich teilen uns die Wellen. Das Wasser ist durch den vielen Schlamm, der vom Dauerregen ins Meer gespült wurde, so trüb, dass ich meine Hand nach 20 cm Tiefe nicht mehr sehen kann. Na gut, denke ich, so kann mich bestimmt auch kein Hai sehen. Paul und ich erwischen jeder eine gute letzte Welle bis zum Kiesstrand und er kommt mit seinem Bulli zum Frühstücken zu uns rübergefahren.

I am still feeling sick the rest of the afternoon, so although there are good surf conditions, I cannot convince myself to get into the water. Two Kiwi’s are sharing the spot this afternoon, and I am happy to take some pictures from the top of our car (both are really good and one of them is over 60 years old!). Meanwhile, Lotti is staying in bed and still recovering from the whale watching flight. We find a camping spot 10 kilometres north and I hope for a good surf session the next day. It turns out to be a prefect surf: just a little offshore wind and waves around one and a half meters high. But – there is no one in the water yet! I’m still afraid, so I wait until I see two other surfers in the water – a French guy and a German from Munich, Paul. The waves are losing their power, but it’s still a good session. The French leaves, and now it’s only Paul and me sharing the waves. The water has gotten quite muddily, so I can barely see my hand dipping it into the water. At least, I assume, no shark can see me, too. Paul and I surf a final wave until the beach and he joins us for breakfast afterwards.

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Wir müssen aufgrund von Sturmschäden am Highway gen Norden einen ziemlich großen Umweg von über 420 Kilometern in Kauf nehmen. Leider bedeutet dies auch eine erneute Kraftanstrengung für unsere kränkelnde Bärbel, da wir erneut über den Lewis Pass fahren müssen. Hinzu kommen noch die Spritkosten. Wir brauchen schließlich sechseinhalb Stunden über die bergigen Straßen und kommen am Abend in Richmond an, wo wir auf einem Supermarktparkplatz über Nacht stehen können.

Due to the storm damages on the coast highway, we have to take a big detour (420 k) to be able to drive further up North. In addition to that, it means that we have to take the Lewis Pass one more time – and that with a car that needs an immediate fix. Not to mention that it also means additional gasoline costs. In the end, it takes us six and a half hours to get through the hilly roads. In the evening, we arrive in Richmond and find a free camp just in front of the local mall.

Der Samstag verspricht sehr sonnig zu werden. Wir stehen verdammt früh auf, fahren eine Stunde zum südlichen Ende des Abel-Tasman-Nationalparks und starten eine Kayaktour. Fünf Stunden paddeln, dabei an wunderschönen und verlassenen Stränden des Nationalparks anhalten und anschließend quer durch den dichten Wald wieder zurückwandern. Wir haben die gesamte Tour unterschätzt und auf jeden Fall zu wenig Nervennahrung mitgenommen. Denn um die letzte Bucht zu erreichen, an der unser Zweisitzerkayak per Motorboot abgeholt wird, müssen wir durch die sogenannte Mad Mile paddeln. Dieser Streckenabschnitt ist für starken Gegenwind und ein raues Meer bekannt. Uns brennen die Arme und Schultern, aber wir wollen es unbedingt schaffen. Gut, dass wir in der Bucht unser Trinkwasser auffüllen können, denn die vierstündige Wanderung zurück zum Anfangsort zieht sich schier unendlich. Abends fallen wir völlig geschafft und gut gesättigt ins Bett, der Muskelkater meldet sich schon leicht.

Saturday is going to be super sunny. We get up very early to be able to do a kayak tour from Maharau into Abel Tasman National Park. Five hours paddling, seeing beautiful empty beaches and then walking back through the forest. We definitely underestimated the tour and run out of food quickly. To get to the beach where our kayak will be picked up later in the afternoon, we have to cross the mad mile. As the name suggests, this part of the sea is no fun due to headwind and rough sea. My arms and shoulders are burning, but we fight until the end. Luckily, we can fill up our water bottles with drinking water at this beach. The four-hour trek back seems endless, but we finally making it to the car park. We are completely exhausted (this tour will cause a lot of muscle pain to both of us) and fall asleep quickly after dinner.

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Das letzte, kleine Highlight unseres Roadtrips auf der Südinsel sind schließlich noch die Marlborough Sounds, von denen wir einen Teil zuerst aus dem Van und dann von der Fähre aus sehen können. Im Voraus haben wir schon die Fähre für uns und Bärbel gebucht, die uns von Picton auf der Südinsel nach Wellington, der Hauptstadt Neuseelands, auf der Nordinsel bringt. Die Überfahrt dauert dreieinhalb Stunden und ist bis auf den Teil der Fjorde sehr unspektakulär. Nordinsel, wir kommen!

The last, small highlight of our tour through the South Island of New Zealand are the Marlborough Sounds. A first preview we already catch from the van while driving to the ferry in Picton. We pre-booked the ferry to secure a spot for us and the car, and the ship will bring us from Picton (on the South Island) to Wellington (the capital of New Zealand) on the North Island. The ferry ride takes around 3,5 hours and the nature surrounding us is just beautiful. North Island, we are coming!

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bis bald marius

2 Antworten auf “#35 Hanmer Springs, Kaikoura and Abel Tasman National Park: The last highlights of the South Island”

  1. Damit ich nicht nur der Creep im Hintergrund bin, lasse ich euch mal meine allerliebsten Grüße da! Eure Bilder sind UNREAL und ich freue mich mit jedem Foto mit euch mit über die Schönheit die ihr um euch rum habt (ich versuche nur Freude und keinen Neid zu verspüren haha) – Wünsche euch noch so viele unvergessliche Momente auf eurem Trip 🙂 Liebe liebe liebe. XX Vaal

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