#17 Kalaw: Wann sind wir endlich da?

Tag 1

Um kurz nach acht werde ich abgeholt. Am Frühstückstisch habe ich mich noch mit einem älteren deutschen Pärchen ausgetauscht, dass heute auch mit der Wanderung beginnt. Während wir vor unserem Hotel auf den Pickup warten, taped sich die Frau ihre Zehen. Eine clevere Idee, wie ich einige Stunden später schmerzhaft feststellen muss.

Mein Fahrer bringt mich zum nächsten Hotel. Dort treffe ich auf meine Wandergruppe. Sechs Tschechen und ich, dass wird spaßig. Nach kurzem Smalltalk erfahre ich, das Libol, Daniel, Martin und Anna Ärzte sind. Martin sogar für Infektionskrankheiten. Jackpot! Mir kann also während der Wanderung nichts passieren.

Um neun Uhr beginnt die Wanderung. Unser Führer Situ ist noch relativ jung (22 Jahre), bestätigt uns aber, dass er bereits sechs Jahre als Führer in Kalaw arbeitet. Für heute sind 22 Kilometer geplant. Das erste Stück bis zur Mittagspause geht stetig bergauf. Vorbei an Bananen- und Avocado-Plantagen. Der Schweiß perlt von meiner Stirn, und ich krame mein Bufftuch heraus. Die Aussicht ist der Wahnsinn, und die Wege noch gut instandgehalten. Wir kommen zügig voran. Um 11 Uhr erreichen wir bereits unser Restaurant fürs Mittagessen. Situ sagt, wir seien etwas zu schnell gelaufen. Nach und nach trudeln die nächsten Wandergruppen ein. Ich nutze die Zeit, um einige Panoramafotos zu schießen. Die Natur ist einfach wunderschön. Zum Mittagessen gibt es indisch. Dazu meine erste Guacamole seit Wochen. Was eine Geschmacksexplosion. Meine Gruppe und ich sind uns einig, dass wir nicht mit so gutem Essen gerechnet hätten. Ich erzähle ihnen von den zwei Quechua-Französinnen, die ich in Battambang getroffen hatte, und ergänze, dass ich die Tschechen bislang deutlich sympathischer finde. Die Franzosengeschichte wird zum Running Gag des Tages.

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Um halb zwei geht es weiter. Nach kurzer Zeit setzt Regen ein. Ich krame hocherfreut meinen Plastikponcho aus meinem Rucksack, den ich an meinen Einführungstagen in Rotterdam geschenkt bekommen hatte. Er ist doch noch von Nutzen. Der Regen wird stärker, und wir machen eine Teepause an einem kleinen Imbiss. Zuvor sind wir bereits durch ein Dorf gelaufen, in dem wir die verschiedenen Prozesse der Teeproduktion gesehen haben.

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Der Regen wird weniger und die Stimmung bessert sich langsam wieder. Martin spielt Lemon Tree auf der Gitarre des Imbissbesitzers. Alle Burmesen klatschen begeistert Applaus, aber es bleibt bei einem Song.  Wir brechen wieder auf. Für den Tee und die Bananenchips müssen wir nichts bezahlen. Was eine Gastfreundschaft.

Ein Teil der nächsten Etappe laufen wir über Bahngleise. Wir fragen Situ, ob wohl ein Zug kommen könnte, aber er lacht nur.  Langsam schmerzt mein rechtes Knie und ich ahne, dass ich eine Blase am rechten Zeh bekomme. Ich denke an die tapende Deutsche von heute morgen zurück. Die Bahngleise wollen nicht enden. Um mich abzulenken, unterhalte ich mich mit Daniel. Er arbeitet seit zwei Jahren in Essen in der Kinderklinik. Gerade ist er auf der Frühchenstation tätig. Ich löchere ihn mit Fragen und er mich. Ich erfahre, dass das Leben als Assistenzarzt kein Zuckerschlecken ist. Er will trotzdem in Deutschland bleiben. Vielleicht nicht unbedingt in Essen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichen wir den Bahnhof von Myindaik. Am Gleis empfängt uns eine Hündin mit riesigem fleischigen Tumor am Hintern. Die Ärzte unter uns diskutieren, ob es sich um einen herausgestülpten Uterus handelt. Es soll nicht der einzige kranke Hund in diesem Dorf sein. Nach 200 Metern sehen wir einen kleinen Welpen, der offensichtlich ein gebrochenes Rückgrat hat. Seine Hinterbeine schleifen auf dem Boden, und ich frage mich, wie lange er wohl noch überlebt. Tier- und Umweltschutz können sich halt nur die reichen Industrieländer leisten.

Die letzten Kilometer muss ich die Zähne zusammenbeißen. Die Blase schmerzt immer mehr. Es geht weiter rauf und runter, und die Wege werden immer schlechter. Die letzten hundert Meter zur Unterkunft versinken wir dann fast im Schlamm. Mir fällt ein Stein vom Herzen, als Situ auf die Unterkunft zeigt. Nach einer kurzen Rundführung entscheide ich mich, von der Dusche Gebrauch zu machen. Die anderen lassen mich dankend als erste gehen, und scheinen vom Gedanken einer Eimerdusche noch nicht so angetan zu sein. Mir ist in diesem Moment alles egal, das einzige Ziel ist es, den zentimeterdicken Schweiß von meiner Haut abzuwaschen. So kalt ist das Wasser gar nicht. Nach der Dusche fühle ich mich wie neugeboren. Clara sagt, dass ich ganz schön mutig bin. Aber jetzt trauen sich auch die anderen unter die Dusche. Schließlich will heute Nacht keiner die stinkende Person in unserem Schlaflager sein.

Unsere Handys zeigen an, dass wir lediglich 17 Kilometer gelaufen sind. Darauf angesprochen erklärt Situ, die Handymessung wäre nicht genau. Wir geben die Diskussion auf und wollen abwarten, wie viel wir morgen wandern werden. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mit meiner Blase keinen Meter hätte weiterlaufen können.

Um die Zeit bis zum Abendessen zu überbrücken (wir waren laut Situ schon wieder zu schnell), bringt uns die Besitzerin Chips und wir öffnen die ersten Bierflaschen. Langsam wird es kälter, aber der Alkohol wärmt und unterdrückt mein Hungergefühl. Ich lerne, was Bier und Prost auf Tschechisch heißt und das Nomen im Tschechischen dekliniert werden. Darum heißt Clara Claro, wenn man sie direkt anspricht. Die Gesprächsthemen kreisen um Medizin und Politik.

Um kurz nach sechs gibt es Abendessen. Es werden Massen an Essen aufgetischt, und man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. Verschiedene gebratene Gemüsesorten, Curry und sogar süße Nusskekse. Wir essen bis zum Umfallen. Dann setzt die Müdigkeit ein. Zum Glück gibt es in der Unterkunft ein Kartenspiel. Aber ich merke schnell, dass ich gegen die Tschechen keine Chance habe. Auch Situ verliert kläglich. Trotzdem schenkt er uns weiter burmesischen Rum ein.

Das Toilettenhäuschen ist im Dunkeln nicht mehr so einladend, und ich beschließe, meinen Bierkonsum zu stoppen, sodass ich nicht mitten in der Nacht auf Toilette muss. Meine 7,99 € Stirnlampe von Decathlon ist mal wieder jeden Cent wert. Nach zwei weiteren Spielen, die ich verliere, ist es 9 Uhr und Clara, Vendula und ich beschließen, schlafen zu gehen. Keine Minute im Bett (eine dünne Matratze auf einem Holzpodest), und ich schlafe bereits wie ein Stein. Was ein anstrengender erster Tag!

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Tag 2

Wir werden in elterlicher Manier aus dem Schlaf gerissen. Um kurz nach sieben kommt die Besitzerin in den Raum und reißt die Türen auf. Die Familie, der die Hütte gehört, schläft im Nebenraum. Unser Koch und Situ haben in der Küchenhütte genächtigt.

Bevor es an den Frühstückstisch geht, verarzte ich noch meine Blase. Drei Pflaster, das sollte für die heutige Etappe reichen. Laut Situ sind heute 26 Kilometer geplant. Mein Körper wehrt sich schon jetzt. Jeder Muskel schmerzt und ich humple zum Frühstückstisch. Gebratener Reis, Bananenbrot und verschiedene Sorten an Obst. Mit Blick auf die heutige Distanz esse ich so viel wie möglich und packe mir noch eine Notfallbanane ein. Ich werde sie brauchen.

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Um 9 Uhr geht es los. Ich habe vorher noch versucht, meine Schuhe von Schlamm zu befreien. Vergeblich, und wie sich nach kurzer Zeit herausstellt, eine reine Zeitverschwendung. Die ersten drei Kilometer der Wanderung sehe ich nichts als Schlamm. Jetzt heißt es, nicht hinzufallen und trockenen Fußes weiterzukommen. Ich höre auf, die Male zu zählen, in denen es mich fast hinlegt. Ich wünsche mir richtige Wanderschuhe mit gutem Profil herbei, und denke wieder zurück an das gutausgestattete Pärchen aus meinem Hotel in Kalaw.

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Unser Endgegner am frühen Vormittag: eine schlammige Böschung. Clara rutscht aus, kann sich aber noch mit den Händen abfangen. Ihre gelbe Hose bleibt gelb, aber ihre Miene verrät, dass ihre Laune nicht unbedingt die Beste ist. Situ versichert uns, dass es ab jetzt einfach wird. Wir laufen weiter, und sind umgeben von Feldern. Reisfelder, Kornfelder, Maisfelder, Chilifelder, Kohlfelder, Sesamfelder. Ich sehe, wie die Felder ohne jegliche Maschinen bewirtschaftet werden. Das Wort Ackerei ist hier wörtlich zu nehmen. Wie es hier wohl in ein paar Jahren aussehen wird? Werden dann vielleicht die ersten Familien Maschinen besitzen?

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Um kurz nach 12 eine kurze Pause. Die Puste ist raus. Ich teile meine verbliebenen Dextro Energy mit allen, in der Hoffnung, es erleichtert die restliche Strecke bis zum Mittagessen. Obwohl die Landschaft wunderschön ist, konzentriert sich meine ganze Aufmerksamkeit ans weiterlaufen. Nach einer halben Stunde bergauf erreichen wir endlich die Familie, bei der wir zu Mittagessen werden. Wir dürfen im größten Raum des Hauses Platz nehmen. Eine Cola erleichtert die ersten Minuten bevor das Essen fertig ist. Es gibt gebratene Nudeln, eine scharfe Suppe und wieder eine riesige Schüssel Guacamole. Dazu Wassermelone und Mandarinen. Situ eröffnet uns, dass wir zwei Stunden Mittagspause machen. Zeit genug also, um einen kleinen Powernap einzulegen.

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Die Pause tat gut, aber umso schwieriger ist es, jetzt wieder die Motivation für die verbleibenden zehn Kilometer zu finden. Zumindest wird mein steifer Körper nach wenigen Minuten wieder warm und die Schritte fallen mir leichter. Jeder stöhnt, aber keiner jammert. Selbst Daniel, der dank riesiger Blasen an beiden Fersen am meisten zu kämpfen hat, humpelt verbissen weiter, ohne mit der Wimper zu zucken. Mir gefällt das Durchhaltevermögen unserer Gruppe. Die Tschechen sind hart im Nehmen. Ich unterhalte mich mit Martin über Parasiten und was mich hier wohl am ehesten umbringen kann. Da wir gestern Abend schon meine Impfhistorie durchgegangen sind, bleibt laut Martin alleinig Malaria übrig. Aber Malaria bringt dich in Asien nicht um, versichert Martin mir. Während ich gedankenverloren nach meiner Trinkflasche krame, trete ich in ein riesiges Schlammloch. Mein rechter Schuh ist komplett verschlammt. Zumindest sind meine Füße trocken geblieben. Zum Ärgern bleibt keine Zeit. Meine Schuhe müssen nach diesen drei Tagen eh gewaschen werden.

Auf dem Weg treffen wir wieder auf einige Trekkinggruppen und machen eine kurze Pause. Der Ausblick ist wunderschön. Situ versichert, dass wir nur noch gut 30 Minuten vor uns haben. Ein Lichtblick am Ende des Tunnels. Wir schöpfen alle neuen Mut und kämpfen uns durch Äcker und den letzten Hügel hinauf. Erste Häuser signalisieren, dass wir es fast geschafft haben. Um kurz vor fünf betreten wir dann den Bauernhof von Frau Mi, bei der wir heute schlafen werden. Insgesamt sagt mein iPhone, dass wir 19 Kilometer gelaufen sind. Das sind wieder deutlich weniger als von Situ prognostiziert, aber diesmal störe ich mich nicht daran. Mein erster Weg verschlägt mich wieder Richtung Dusche. Diesmal bietet die Eimerdusche weniger Sichtschutz, und ich entscheide, in der Hocke zu duschen. Das funktioniert auch, ist aber weniger bequem.

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Wieder ist das Bier die erste Nahrung, die wir zu uns nehmen. Unser Koch übertrifft sich mit dem Abendessen mal wieder selbst. Wobei mein ausgelaugter Körper in dieser Situation wahrscheinlich alles gegessen hätte. Während sich in meinem linken Bein ein Krampf ankündigt, diskutieren wir wieder über Politik. Die Fronten verhärten sich, und mein linkes Bein auch. Martin lockert die Stimmung mit der Gitarre des Kochs. Wir singen Wonderwall und ich versuche mich an Juli. Keiner kennt die Band. Wieder geht es für mich um 9 Uhr ins Bett, und ich hoffe, dass es meinem linken Bein morgen bessergeht.

 

Tag 3

Ich werde automatisch um 7 Uhr wach. Der letzte Tag, die letzten 16 Kilometer (laut der Prognose von Situ). Mein Körper scheint sich an die Belastung gewöhnt zu haben. Der erste Weg zum Toilettenhäuschen verläuft problemlos.

Am Frühstückstisch ist die Stimmung sehr ruhig. Jeder bereitet sich in Gedanken auf die letzte Etappe vor. Heute wandern wir nur vormittags bis zum Rand des Inle Sees. Den Rest der Strecke nach Nyaung Shwe legen wir nach dem Mittagessen mit dem Boot zurück. Es gibt gefüllte Pfannkuchen mit Schokolade und Rosinen. Ich habe das Gefühl, das Essen wird jeden Tag besser.

Der heutige Wanderweg gleicht eher einem Pilgerweg. Es sind viele Trekkinggruppen unterwegs. Situ erzählt, dass viele Touristen nur einen oder zwei Tage wandern. Tatsächlich sehen viele Wanderer, die wir überholen, deutlich gepflegter aus als ich. Teilweise laufen Leute in profillosen Sneakers herum und ich sehe mehrere Asiaten, die etwas zu tief in den Schminktopf gegriffen haben. Am ersten Tag hatte Situ erzählt, dass Asiaten meist am dritten Tag aufgeben.

Nach zwei Stunden gibt es eine kurze Pinkelpause und für jeden einen Softdrink zur Stärkung. Danach folgt der Abstieg. Abgesehen vom Schlamm des zweiten Tages ist dieser Teil der Strecke tatsächlich der Anspruchsvollste. Es geht nur langsam voran und teilweise staut es sich sogar. Nach kurzer Zeit ist der Grund ausgemacht – eine Wanderin, die einen Arm in einer selbstgebastelten Schlinge trägt. Ich frage mich, warum sie nicht auf ein Motorrad umsteigt und sich die einhändige Kletterpartie antut. An einem Checkpoint schenken uns Kinder Blumen – für mich fühlt es sich wie eine Medaille an.

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Runter ist genauso anstrengend wie hinauf. Ich muss auf jeden Schritt achten und frage mich, wie lange wir wohl noch unterwegs sind. In der Ferne ist bereits deutlich der See zu erkennen. Es geht weiter über glitschige Steine. Wir überholen das deutsche Pärchen aus meinem Hotel in Kalaw. Diesmal reicht es nur für ein lächelndes Hallo. Sie sehen nicht so fertig aus wie ich.

Situ ruft, dass es nur noch fünf Minuten bis zum Restaurant sind. Inzwischen laufen wir durch einen Bambuswald. Wieder bin ich erstaunt, wie schnell die Landschaft sich ändern kann. Für Flora und Fauna-Liebhaber ist diese Wandertour auf jeden Fall sehr zu empfehlen. Wir alle schleppen uns die letzten Meter bis zum Ziel. Mittagessen. Pause. Wir verabschieden uns von Situ und dem Koch (dessen Namen ich leider vergessen habe), und zum ersten Mal gebe ich Trinkgeld. Situ hat wirklich einen großartigen Job geleistet, unsere Fragen zu beantworten (Wie lange noch?), uns zu motivieren (Wie weit noch?), und uns mit nur wenigen Blessuren ins Ziel zu bringen.

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Heute sind wir tatsächlich die angepeilten 16 Kilometer gelaufen. Vielleicht war meine GPS-Messung die letzten Tage tatsächlich falsch, und ich habe die kompletten 65 Kilometer absolviert. Vielleicht auch nicht. Wie auch immer, es war schön, aber auch schön anstrengend. Zum Schluss frage ich Situ, ob er schon einmal Leuten abgeraten hat, die 3-Tage-Wanderung zu buchen. Er sagt nein. Es kommt immer auf die eigene Selbsteinschätzung an.

bisbald

2 Antworten auf “#17 Kalaw: Wann sind wir endlich da?”

  1. Ich schmelze in Deinen Erzählungen und natürlich den tollen Bildern. Großes Kompliment für ALLES! In Gedanken bin ich bei Dir. Manche Etappen erinnern mich an eigene Touren, die ich ebenfalls nie vergessen werde. Heute morgen: Abschiedsfoto von Marius. Sonne, lächelndes Gesicht und es verrät ganz versteckt die Vorfreude auf das Wiedersehen mit Dir. Ich wünsche Euch ganz viel Spaß, Abenteuer, Erlebnisse usw. ohne Probleme, Krankheiten oder negativen Überraschungen. Über Marius Freund Michi habe ich tolle Info’s von der Wandertour nach „Machu Picchu“ bekommen. Das schwebt mir schon seit ein paar Tagen für nächstes Jahr im Kopf und die Frage „wenn nicht jetzt, wann dann?“ habe ich längst beantwortet. . .
    Weiter alles Liebe und Gute wünscht Dir Winni

    Gefällt 1 Person

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